Bemerkungen: -
Programme: p842 - Kunden und Anschriften (kans)
Tabellentyp: Stammdaten
0 = Interene Adressen für eigene Firmenanschrift oder Abteilungsanschriften
1 = Kunden
2 = Lieferanten
9 = Standardkunde/-lieferant für Neuanlage
Das Schnittstellenformat dient zur späteren Selektion in der EDI-Übergabe(p193) und der Bildung des Dateinames der EDI Ausgabe.
Kurzbezeichnung der Sprache für den Umsetzung von Mengeneinheitsbezeichnungen
und Zu-/Abschlägen für die EDI Übergabe. Dies ist z.B. notwendig, da die EDI
Partner nichts mit den in SOG ERP (VACOS) hinterlegten Zu-/Abschlagsschlüsseln anfangen
können. Typische EDI Bezeichnung hierfür sind z.B. DI, EAB. Diese Umsetzungen
müssen mit dem EDI Partner abgesprochen werden.
laufende Nummer der EDI Übergabe. Wird automatisch bei jeder Übergabe erhöht.
Für die Erstellung einer Sammelrechnungsliste muss ein eigener Belegkreis im p001 - Globaleinstellungen (glob) eingerichtet werden. Dieser muss hier hinterlegt werden.
Für die Erstellung einer Sammelrechnungsliste muss ein eigener Belegkreis im p001 - Globaleinstellungen (glob) eingerichtet werden. Dieser muss hier hinterlegt werden.
Hier können Sie steuern, ob offene Posten in der Finanzbuchhaltung umgebucht werden sollen. Dies ist nicht mit jeder Finanzbuchhaltung notwendig und möglich.
0 nein
1 auf abweichendes Rechnungskonto, sonst EDI Konto
2 immer auf EDI-Konto
bei abweichendem Rechnungskonto oder bei verdichteter Sammelrechnung je Rechnungskonto. Die Ausgabe erfolgt gemäß der in den Druckzuweisungen festgelegten Einstellungen unter Belegart 48.
wenn gewünscht, wird für den EDI-Empfänger eine Sammelabrechnungsliste auf Papier erzeugt, gemäß der in den Druckzuweisungen festgelegten Einstellungen unter Belegart 49. Hierzu ist unbedingt ein eigener Belegkreis notwendig!
der EDI Schnittstelle. Dies kann eine Vertragsnummer oder eine beliebige andere Kennung sein, die dem Partner in den EDI Daten übermittelt werden soll.
als Liefernachweis mit Sammelrechnung.
Die eigentlichen SOG ERP (VACOS) Rechnungen werden als Liefernachweis übergeben. Anschließend wird eine auf Artikel verdichtet Sammelrechnung übergeben.
0 nein
1 pro Rechnung
2 Verdichtung je Rechnungskonto
0 netto (alle Konditionen verrechnet)
1 brutto
hier kann eingestellt werden, wie der EDI-Partner die Mengen im Import übermittelt.
0 = Menge wird immer in SOG ERP (VACOS) Verkaufsmengen übermittelt, Umrechnung über den Verkaufsfaktor
1 = Menge wird immer in SOG ERP (VACOS) Lagermengen übermittelt, unverändert übernehmen
2 = Umsetzung der übergebenen Maßeinheit über die EDI-Sprache und Vergleich mit den im Artikelstamm hinterlegten Mengeneinheiten
3 = Umrechnung anhand der übergebenen GTIN im Vergleich zu den im Artikelstamm hinterlegten GTIN
Lagermengeneinheit, keine Umrechnung
Verkaufsmengeneinheit, Umrechnung über den Verkaufsfaktor
Verpackungsmengeneinheit, Umrechnung über die Verpackungseinheit
Gebindemengeneinheit, Umrechnung über die Gebindeeinheit
Palettenmengeneinheit, Umrechnung über die Paletteneinheit
GTIN des Artikels, keine Umrechnung
GTIN der Verpackung, Umrechnung über die Verpackungseinheit
GTIN des Gebindes, Umrechnung über die Gebindeeinheit
GTIN der Palette, Umrechnung über die Paletteneinheit
hier kann eingestellt werden, welche GTIN dem EDI-Partner im Orderexport übermittelt wird.
0 = GTIN des Artikels
1 = GTIN der Verpackung
2 = GTIN des Gebindes
3 = GTIN der Palette
zusätzlich wird noch eine zur GTIN passende Menge ausgerechnet und die passende Mengeneinheit mitgeliefert. Die Positionsmengen und Preise werden durch diese Einstellung nicht umgerechnet oder verändert. Diese entsprechen immer der Einkaufseinheit.
0=nur eine Menge und letzten Termin darstellen
1=Positionsteilmengen darstellen (geliefert, sofort lieferbar, zum Termin lieferbar, nicht lieferbar). Diese Einstellung muss mit dem EDI Partner abgestimmt werden, da dieses nur sehr selten korrekt importiert werden kann.
2=nur eine Menge und letzten Termin darstellen, für Positionen mit mehreren Terminen wird eine Änderungsbestätigung ausgelöst.
1=für Positionen für die in der Auftragsbestätigung kein Termin bestätigt würde, wird eine Änderungsbestätigung ausgelöst. Die Einstellung hierfür finden Sie in Steuerung Verkaufsterminkennzeichen(vkterkz) Termindruck in Auftragsbestätigungen ab Terminart.
Hier kann eingestellt werden, wie mit Lieferterminen des Partners die in der Vergangenheit liegen verfahren werden soll.
0=übernehmen
1=Termine kleiner als Erstellungsdatum der Übergabe ignorieren
2=Termine kleiner als Erstellungsdatum der Übergabe + Standardversandzeit ignorieren
Wird im EDI Orderimport kein Erstellungsdatum übergeben, wird das aktuelle Tagesdatum angenommen.
Hier können sie eine Toleranz in Prozent für eine Verkürzung des Verbindlichkeitszeitraumes der Lieferpläne(DELFOR) hinterlegen. Diese Toleranz wird für Terminprüfungen genutzt und bewirkt eine höhere Toleranz in den Terminprüfungen durch die entsprechende Verkürzung des Verbindlichkeitszeitraumes. Zusätzlich kann gesteuert werden, dass die Termine innerhalb dieses Toleranzzeitfensters über Reservierungen der Mengen über das Terminkennzeichen automatisch in ein gesondertes Terminkennzeichen geändert werden, obwohl diese Positionen noch Prognosen und somit nicht verbindlich sind.
Hier schalten Sie ein, dass Termine des Lieferplanes(DELFOR) innerhalb der erweiterten Termintoleranz das Terminkennzeichen mit Reservierungen aus dem pp198 bekommen.
Hier hinterlegen Sie, für wieviele Tage über den Verbindlichkeitszeitraum hinaus Liefpläne(DELFOR) als Einzelpositionen gebildet werden sollen. Alle weiteren Mengen werden dann zu einer Position verdichtet. Diese maximale Anzahl Tage muss für alle Kunden, für die DELFOR-Nachrichten importiert werden, eingetragen werden, damit eine manuelle Erfassung von Lieferplänen ohne das Recht "lfplvkedineu" verhindert wird.
Hier hinterlegen Sie, welche Termine mit einem neuen Lieferplan (DELFOR) noch geändert werden dürfen.
Hier hinterlegen Sie, ob der EDI Partner im Versandavis(DESADV) Verpackungsinformationen erhält.
0=nur Sendungsebene
1=eine Ebene
2=zwei Ebenen, wenn vorhanden
Hier hinterlegen Sie, ob der EDI Partner im Versandavis(DESADV) Informationen über die resterledigten Positionen erhält.
Diese werden als Block unterhalb einer Sendungshierarchie(Satzart 190) mit Packstückebene 1 und Packstückart = "CANCEL" ausgegeben.
hier kann eingestellt werden, wie der Liefertermin dem EDI-Partner im Orderexport übermittelt wird.
0 = Liefertermin je Position mit der Satzart 205 mit dem Referenzcode DQ
1 = Positionsvorschlagstermin als Liefertermin im Kopf mit der Satzart 105 und nur abweichende Liefertermine je Position mit der Satzart 205 mit dem Referenzcode DQ
Variante für die Sortierung und Verdichtung der Rechnungspositionen in der EDI Nachrichtenart INVOIC.
Bitte beachten Sie, dass eine Verdichtung z.B. bis auf Artikelebene dazu führen kann, dass dem EDI Partner keine Lieferschein und Auftragsnummern übermittelt werden können.
Bei dieser Verdichtung können Rundungsdifferenzen entstehen, da Preis x Menge und die Zu-Abschläge je Original VACOS Rechnungsposition berechnet werden und Summen gebildet werden. Wird dies von EDI Partner nicht aktzeptiert, kann die Verdichtung nicht genutzt werden.
Beispiel mit 2 Positionen:
Menge 7,5 * Preis 3,33 = 24,98
Menge 8,5 * Preis 3,33 = 28,31
ergibt verdichtet:
Menge 16 * Preis 3,33 = 53,29
rechnerisch könnte der EDI Partner aber
Menge 16 * Preis 3,33 = 53,28
erwarten. Da VACOS aber die Einzelpositionen bucht und summiert und es sich hier lediglich um eine verdichtete Darstellung handelt, ergäbe das einen falschen Rechnungsbetrag.
Die Belegart in der Nachrichtenart INVOIC an Kunden EDI Satzart 100 wird bei Belegen ohne Mengenbewegung mit 83=INVOIC Gutschrift ohne Mengen oder 84=INVOIC Rechnung ohne Mengen übergeben. Sind Mengenbewegungen vorhanden wird 380=INVOIC Rechnung bzw. 381=INVOIC Gutschrift übergeben.
Hier können Sie einstellen, dass 380 bzw. 381 als Belegart übergeben wird sobald eine Artikelposition vorhanden ist die kein Textartikel ist, egal ob diese eine Mengenbewegung hat oder nicht. Dazu muss das markierte Feld im Screenshot aktiviert sein:
GLN des technischen Datenempfängers der Nachrichtenart ORDRSP an den Kunden. Kann genutzt werden, wenn der technische Empfänger der Daten (z.B. Rechnenzentrum) vom eigentlichen Empfänger der Auftragsbestätigung abweicht.
Wenn vorhanden, wird diese GLN in der EDI Nachricht in der Satzart 050 in das Feld Empfänger GLN statt der GLN aus dem Personenstammsatz des EDI-Kontos geladen.
Seit dem 01.01.2009 lautet die Bezeichnung für die Firmennummer GLN (Globale Lokationsnummer) - war vormals ILN!
GLN des technischen Datenempfängers der Nachrichtenart DESADV an den Kunden. Kann genutzt werden, wenn der technische Empfänger der Daten (z.B. Rechnenzentrum) vom eigentlichen Empfänger des Lieferavis abweicht.
Wenn vorhanden, wird diese GLN in der EDI Nachricht in der Satzart 050 in das Feld Empfänger GLN statt der GLN aus dem Personenstammsatz des EDI-Kontos geladen.
Seit dem 01.01.2009 lautet die Bezeichnung für die Firmennummer GLN (Globale Lokationsnummer) - war vormals ILN!
GLN des technischen Datenempfängers der Nachrichtenart INVOIC an den Kunden. Kann genutzt werden, wenn der technische Empfänger der Daten (z.B. Rechnenzentrum) vom eigentlichen Empfänger der Rechnung abweicht.
Wenn vorhanden, wird diese GLN in der EDI Nachricht in der Satzart 050 in das Feld Empfänger GLN statt der GLN aus dem Personenstammsatz des EDI-Kontos geladen.
Seit dem 01.01.2009 lautet die Bezeichnung für die Firmennummer GLN (Globale Lokationsnummer) - war vormals ILN!
GLN des technischen Datenempfängers der Nachrichtenart ORDERS an den Lieferanten. Kann genutzt werden, wenn der technische Empfänger der Daten (z.B. Rechnenzentrum) vom eigentlichen Empfänger der Bestellung abweicht.
Wenn vorhanden, wird diese GLN in der EDI Nachricht in der Satzart 050 in das Feld Empfänger GLN statt der GLN aus dem Personenstammsatz des EDI-Kontos geladen.
Seit dem 01.01.2009 lautet die Bezeichnung für die Firmennummer GLN (Globale Lokationsnummer) - war vormals ILN!
Die im Import vom Kunden oder Lieferanten als eigene Artikelnummer erwartete entspricht in SOG ERP(VACOS):
der numerischen Artikel-ID
der Artikelanwahl
dem Artikelmatchcode
Die in der Satzart 200 im Verkauf an den Kunden übergebene Artikelnummer des Lieferanten, bzw. die im Einkauf an den Lieferanten übergebene Artikelnummer des Kunden entspricht in SOG ERP(VACOS):
der numerischen Artikel-ID
der Artikelanwahl
dem Artikelmatchcode
Hier können Sie einstellen, ob der Sprachenunabhängiger Bezeichnungszusatz aus dem Artikelstamm(f030) in der Artikelbezeichnung ausgegeben wird.
Hier können Sie einstellen ob die Typenbezeichnung aus dem Artikelstamm(f030) in der Artikelbezeichnung ausgegeben wird.
Hier können Sie einstellen, ob die Information aus dem Artikelstamm(f030) in einer eigenen Satzart 205 mit dem Referenzcode "INF" ausgegeben wird.
Hier können Sie einstellen, ob die 1.Individualinformation aus der Vorgangsposition(f090) in einer eigenen Satzart 205 mit dem Referenzcode "IN1" ausgegeben wird.
Hier können Sie einstellen, dass in der INVOIC Erfassungsstücklisten wie in der Einstellung Gruppendarstellung hinterlegt ausgegeben wird. Eine Sortierung der Positionen ist mit der Gruppendarstellung nicht möglich.
1=Einstellung Gruppendarstellung anwenden
Hier können Sie einstellen, dass in der INVOIC Erfassungsstücklisten wie in der Einstellung Gruppendarstellung hinterlegt ausgegeben wird.
1=Einstellung Gruppendarstellung anwenden
Hier können Sie einstellen, ob die Bezeichung für das Terminkennzeichen als Positionstext mit dem Textcode "DTX" ausgegeben wird.
Hier können Sie einstellen, dass im DESADV Erfassungsstücklisten wie in der Einstellung Gruppendarstellung hinterlegt ausgegeben wird. Eine Ausgabe der Packstückinformationen ist mit der Gruppendarstellung nicht möglich.
1=Einstellung Gruppendarstellung anwenden
Hier können Sie einstellen, dass für die von Ihnen endgültig bearbeiteten Lieferpläne ein Bestätigung erfolgt
1 = Bestätigung mit ORDRSP
Bei Lieferplänen wird automatisch eine Position gebildet um die Reduzierung der ursprünglich vereinbarten Gesamtmenge zu verhindern.
Diese Einstellung wird bei der Auftragsbearbeitung(p102) vorgeschlagen und dort kann ggf. geändert werden
1 = keine Automatik
Hier können Sie einstellen, dass in SOG-ERP eine Sammelrechnung gebildet wird, obwohl Ladeanschrift, Übergabeanschrift, Versandanschrift, Versandart oder Lieferbedingung der Lieferscheine(f095) nicht eindeutig sind.
Dadurch sind diese Daten nicht in der EDI Ausgabe für die Nachrichtenart INVOIC enthalten.
Hier können Sie einstellen, dass in SOG-ERP Rechnungen mit Wert 0 nicht per EDI INVOC übergibt.
Hier können sie einstellen als was ein DESADV vom Lieferanten importiert werden soll.
0 = Versandavis
1 = Lieferschein
Hier können Sie einstellen, dass in der INVOIC die sechs Mengenumrechnungsfaktoren aus dem Artkelstamm in der EDI Satzart 240 ausgegeben werrden.
1=ausgeben
Hier können Sie einstellen, dass in der ORDRSP die sechs Mengenumrechnungsfaktoren aus dem Artkelstamm in der EDI Satzart 240 ausgegeben werrden.
1=ausgeben
Hier können Sie einstellen, dass in der ORDRSP die sechs Mengenumrechnungsfaktoren aus dem Artkelstamm in der EDI Satzart 240 ausgegeben werrden.
1=ausgeben
Für die Ausgabe der Daten an Lieferanten und die Abhandlung der Positionsunterdrückung über von/bis Bemerkungskennzeichen