SOG-Helpcenter Logo SOG Business - Software

f043 - Provisionsdaten (ersetzt im standard f041)


Bemerkung: -

Programme: p828 - Provisionen Standard (provstd)

Tabellentyp: Stammdaten



Objektklasse: Provisionen
status

Satzstatus nicht definiert
Format: tinyint, MinValue: 0 MaxValue: 9, Default: 0, not null

 




key_1

K e y - 1
Format: char(50), Default: ' ', not null
SQL Funktion zum Bilden des Inhaltes: dbo.f043_build_key_1(firma, mandant, vtr, konto, gruppe, ps_konto, bkz_konto, ps_art, prgrp, prkz, bkz_art, abt, herkunft, stufe, grpl)
Text für Objectcontainer: #data:dbs.Provisionen(firma, mandant, vtr, konto, gruppe, ps_konto, bkz_konto, ps_art, prgrp, prkz, bkz_art, abt, herkunft, stufe, grpl)

 




firma

Firmennummer
Format: tinyint, MinValue: 0 MaxValue: 9, Default: 0, not null
Teilfeld von key_1

 




mandant

Mandantennummer
Format: tinyint, MinValue: 0 MaxValue: 9, Default: 0, not null
Teilfeld von key_1

Die Mandantennummern werden über das Programm Mandanten (c077 / mand) verwaltet und können den Abteilungen über das Programm Abteilungen (p827)  zugeordnet werden.

Die Mandantennummer kann allein oder in Kombination mit anderen Kriterien zur Provisionsermittlung genutzt werden.




vtr

Vertreternummer
Format: smallint, MinValue: 0 MaxValue: 99, Default: 0, not null
Teilfeld von key_1

Verteternummer zur Ermittlung der Provision.

Die Vertreternummer kann allein oder in Kombination mit anderen Kriterien zur Provisionsermittlung genutzt werden.

 

Achtung:

Es dürfen für die Kriterien, die die Provisionsermittlung steuern, keine Dateninhalte mit Initialwerten (0 oder SPACE) genutzt werden.

In dem Verfahren der konfigurierbaren Fallback-Zugriffe zur Ermittlung der jeweils wirkenden Provisionssteuerung würde durch Initialwert-Dateninhalte die vorgesehene Reihenfolge beim Zugriff auf die kombinierten Begriffe aus den hinterlegten Provisionssätzen nicht unbedingt eingehalten werden und somit nicht zu dem erwarteten Ergebnis führen.

Diese grundsätzliche Regel hat auch den zusätzlichen Vorteil, dass die steuernden Felder als Zwangsfelder in der Stammdatenpflege organisiert werden können.




konto

Personenkonto
Format: integer, MinValue: 0 MaxValue: 9999, Default: 0, not null
Teilfeld von key_1

Kundenkontonummer zur Ermittlung der Provision.

Die Kundenkontonummer kann allein oder in Kombination mit anderen Kriterien zur Provisionsermittlung genutzt werden.




gruppe

Konditionsgruppe
Format: integer, MinValue: 0 MaxValue: 9999, Default: 0, not null
Teilfeld von key_1

Die Konditionsgruppen zum Personenkonto werden über das Programm Konditionsgruppenbezeichnungen (c058 / kondgrp) verwaltet und können den Personenkonten zugeordnet werden.

Sie können allein oder in Kombination mit anderen Kriterien zur Provisionsermittlung genutzt werden.

 

Achtung:

Es dürfen für die Kriterien, die die Provisionsermittlung steuern, keine Dateninhalte mit Initialwerten (0 oder SPACE) genutzt werden.

In dem Verfahren der konfigurierbaren Fallback-Zugriffe zur Ermittlung der jeweils wirkenden Provisionssteuerung würde durch Initialwert-Dateninhalte die vorgesehene Reihenfolge beim Zugriff auf die kombinierten Begriffe aus den hinterlegten Provisionssätzen nicht unbedingt eingehalten werden und somit nicht zu dem erwarteten Ergebnis führen.

Diese grundsätzliche Regel hat auch den zusätzlichen Vorteil, dass die steuernden Felder als Zwangsfelder in der Stammdatenpflege organisiert werden können.




ps_konto

Provisionsschlüssel Konto
Format: tinyint, MinValue: 0 MaxValue: 9, Default: 0, not null
Teilfeld von key_1

Um Personenkonten für eine Provisionsermittlung zusammenzufassen, können Provisionsschlüssel für Kunden organisiert werden.

Die Provisionsschlüssel zum Personenkonto werden über das Programm Provisionsschlüssel Kunden (c109 / kprov) verwaltet und können den Personenkonten zugeordnet werden.

Sie können allein oder in Kombination mit anderen Kriterien zur Provisionsermittlung genutzt werden.

 

Achtung:

Es dürfen für die Kriterien, die die Provisionsermittlung steuern, keine Dateninhalte mit Initialwerten (0 oder SPACE) genutzt werden.

In dem Verfahren der konfigurierbaren Fallback-Zugriffe zur Ermittlung der jeweils wirkenden Provisionssteuerung würde durch Initialwert-Dateninhalte die vorgesehene Reihenfolge beim Zugriff auf die kombinierten Begriffe aus den hinterlegten Provisionssätzen nicht unbedingt eingehalten werden und somit nicht zu dem erwarteten Ergebnis führen.

Diese grundsätzliche Regel hat auch den zusätzlichen Vorteil, dass die steuernden Felder als Zwangsfelder in der Stammdatenpflege organisiert werden können.




bkz_konto

Beurteilungskennzeichen Konto
Format: tinyint, MinValue: 0 MaxValue: 9, Default: 0, not null
Teilfeld von key_1

Die Beurteilungskennzeichen zum Personenkonto werden über das Programm Beurteilungskennzeichen Personen (c025 / bkzkd) verwaltet und können den Personenkonten zugeordnet werden. Sie können allein oder in Kombination mit anderen Kriterien zur Provisionsermittlung genutzt werden.

 

Achtung:

Es dürfen für die Kriterien, die die Provisionsermittlung steuern, keine Dateninhalte mit Initialwerten (0 oder SPACE) genutzt werden.

In dem Verfahren der konfigurierbaren Fallback-Zugriffe zur Ermittlung der jeweils wirkenden Provisionssteuerung würde durch Initialwert-Dateninhalte die vorgesehene Reihenfolge beim Zugriff auf die kombinierten Begriffe aus den hinterlegten Provisionssätzen nicht unbedingt eingehalten werden und somit nicht zu dem erwarteten Ergebnis führen.

Diese grundsätzliche Regel hat auch den zusätzlichen Vorteil, dass die steuernden Felder als Zwangsfelder in der Stammdatenpflege organisiert werden können.




ps_art

Provisionsschlüssel Artikel
Format: tinyint, MinValue: 0 MaxValue: 9, Default: 0, not null
Teilfeld von key_1

Um Artikel für eine Provisionsermittlung zusammenzufassen, können Provisionsschlüssel für Artikel organisiert werden.

Die Provisionsschlüssel zum Artikel werden über das Programm Provisionsschlüssel Artikel (c108 / bkzart) verwaltet und können den Artikeln zugeordnet werden.

Sie können allein oder in Kombination mit anderen Kriterien zur Provisionsermittlung genutzt werden.

 

Achtung:

Es dürfen für die Kriterien, die die Provisionsermittlung steuern, keine Dateninhalte mit Initialwerten (0 oder SPACE) genutzt werden.

In dem Verfahren der konfigurierbaren Fallback-Zugriffe zur Ermittlung der jeweils wirkenden Provisionssteuerung würde durch Initialwert-Dateninhalte die vorgesehene Reihenfolge beim Zugriff auf die kombinierten Begriffe aus den hinterlegten Provisionssätzen nicht unbedingt eingehalten werden und somit nicht zu dem erwarteten Ergebnis führen.

Diese grundsätzliche Regel hat auch den zusätzlichen Vorteil, dass die steuernden Felder als Zwangsfelder in der Stammdatenpflege organisiert werden können.




prgrp

Preisgruppe Artikel
Format: smallint, MinValue: 0 MaxValue: 99, Default: 0, not null
Teilfeld von key_1

Die Preisgruppen zum Artikel werden über das Programm Preisgruppenbezeichnungen (c100 / prgrp) verwaltet und können den Artikeln zugeordnet werden.

Sie können allein oder in Kombination mit anderen Kriterien zur Provisionsermittlung genutzt werden.

 

Achtung:

Es dürfen für die Kriterien, die die Provisionsermittlung steuern, keine Dateninhalte mit Initialwerten (0 oder SPACE) genutzt werden.

In dem Verfahren der konfigurierbaren Fallback-Zugriffe zur Ermittlung der jeweils wirkenden Provisionssteuerung würde durch Initialwert-Dateninhalte die vorgesehene Reihenfolge beim Zugriff auf die kombinierten Begriffe aus den hinterlegten Provisionssätzen nicht unbedingt eingehalten werden und somit nicht zu dem erwarteten Ergebnis führen.

Diese grundsätzliche Regel hat auch den zusätzlichen Vorteil, dass die steuernden Felder als Zwangsfelder in der Stammdatenpflege organisiert werden können.




prkz

Preiskennzeichen Artikel
Format: tinyint, MinValue: 0 MaxValue: 9, Default: 0, not null
Teilfeld von key_1

Die Verkaufs-Preiskennzeichen zum Artikel können über das Programm Auswahllistenverwaltung (c015 / awlsu) in der Auswahlliste "m_prkz1" verwaltet und den Artikeln zugeordnet werden.

Sie können allein oder in Kombination mit anderen Kriterien zur Provisionsermittlung genutzt werden.

 

Achtung:

Es dürfen für die Kriterien, die die Provisionsermittlung steuern, keine Dateninhalte mit Initialwerten (0 oder SPACE) genutzt werden.

In dem Verfahren der konfigurierbaren Fallback-Zugriffe zur Ermittlung der jeweils wirkenden Provisionssteuerung würde durch Initialwert-Dateninhalte die vorgesehene Reihenfolge beim Zugriff auf die kombinierten Begriffe aus den hinterlegten Provisionssätzen nicht unbedingt eingehalten werden und somit nicht zu dem erwarteten Ergebnis führen.

Diese grundsätzliche Regel hat auch den zusätzlichen Vorteil, dass die steuernden Felder als Zwangsfelder in der Stammdatenpflege organisiert werden können.




bkz_art

Beurteilungskennzeichen Artikel
Format: tinyint, MinValue: 0 MaxValue: 9, Default: 0, not null
Teilfeld von key_1

Die Beurteilungskennzeichen zum Artikel werden über das Programm Beurteilungskennzeichen Artikel (c024 / bkzart) verwaltet und können den Artikeln zugeordnet werden. Sie können allein oder in Kombination mit anderen Kriterien zur Provisionsermittlung genutzt werden.

 

Achtung:

Es dürfen für die Kriterien, die die Provisionsermittlung steuern, keine Dateninhalte mit Initialwerten (0 oder SPACE) genutzt werden.

In dem Verfahren der konfigurierbaren Fallback-Zugriffe zur Ermittlung der jeweils wirkenden Provisionssteuerung würde durch Initialwert-Dateninhalte die vorgesehene Reihenfolge beim Zugriff auf die kombinierten Begriffe aus den hinterlegten Provisionssätzen nicht unbedingt eingehalten werden und somit nicht zu dem erwarteten Ergebnis führen.

Diese grundsätzliche Regel hat auch den zusätzlichen Vorteil, dass die steuernden Felder als Zwangsfelder in der Stammdatenpflege organisiert werden können.




abt

Abteilung
Format: tinyint, MinValue: 0 MaxValue: 9, Default: 0, not null
Teilfeld von key_1

Die Abteilungen können über das Programm Abteilungen (p827) verwaltet und bei bei der Auftragserfassung zugeordnet werden.

Die Abteilung kann allein oder in Kombination mit anderen Kriterien zur Provisionsermittlung genutzt werden.




herkunft

Auftragsherkunft
Format: smallint, MinValue: 0 MaxValue: 99, Default: 0, not null
Teilfeld von key_1

Die Auftragsherkünfte können über das Programm Auftragsherkunft (c162 / herkunft) verwaltet und bei bei der Auftragserfassung zugeordnet werden.

Die Auftragherkunft kann allein oder in Kombination mit anderen Kriterien zur Provisionsermittlung genutzt werden.

 

Achtung:

Es dürfen für die Kriterien, die die Provisionsermittlung steuern, keine Dateninhalte mit Initialwerten (0 oder SPACE) genutzt werden.

In dem Verfahren der konfigurierbaren Fallback-Zugriffe zur Ermittlung der jeweils wirkenden Provisionssteuerung würde durch Initialwert-Dateninhalte die vorgesehene Reihenfolge beim Zugriff auf die kombinierten Begriffe aus den hinterlegten Provisionssätzen nicht unbedingt eingehalten werden und somit nicht zu dem erwarteten Ergebnis führen.

Diese grundsätzliche Regel hat auch den zusätzlichen Vorteil, dass die steuernden Felder als Zwangsfelder in der Stammdatenpflege organisiert werden können.




stufe

Stufe (1./2./3.Vertreter)
Format: tinyint, MinValue: 0 MaxValue: 9, Default: 0, not null
Teilfeld von key_1

Die Provisionsermittlung kann unterschiedliche Ergebnisse liefern, je nachdem, ob ein Vertreter als 1., 2. oder 3. Vertreter auftritt.

Über diese Vertreterstufe (1, 2, 3) können dann unterschiedliche Provisionssätze hinterlegt werden.

Die Vertreterstufe kann allein oder in Kombination mit anderen Kriterien zur Provisionsermittlung genutzt werden.

 




grpl

Grundpreisliste der Vorgangsposition
Format: integer, MinValue: 0 MaxValue: 9999, Default: 0, not null
Teilfeld von key_1

Grundpreisliste der Vorgangsposition zur Ermittlung der Provision.

Die Grundpreisliste der Vorgangsposition kann allein oder in Kombination mit anderen Kriterien zur Provisionsermittlung genutzt werden.




prov

Provisionswert
Format: decimal(8,2), MinValue: -999999,99 MaxValue: 999999,99, Default: 0, not null

 




prov_kz

Steuerungskennzeichen für Provisionswert
Format: tinyint, MinValue: 0 MaxValue: 9, Default: 0, not null




abw_kz

Staffelprovisionen
Format: tinyint, MinValue: 0 MaxValue: 9, Default: 0, not null

Abweichungswert-Kz zurzeit feststehend, da es nur Erlösabweichungen gibt!

0=Erlösabweichung




abw_konto

Personenkonto für Standardwertermittlung
Format: integer, MinValue: 0 MaxValue: 9999, Default: 0, not null

Um Erlösabweichungen berechnen zu können, kann ein Standardkonto hinterlegt werden, dessen Kontonummer von der aktuellen Kontonummer abweicht. Wichtig ist, dass die gewünschten Standardkonditionen etc. bei diesem Konto hinterlegt wurden.

0=immer über aktuelles Konto




t_abw

bis Abweichung von Standardwert in Prozent

s. Beispiel in der Programmerläuterung!




t_prov

Provisionswert

s. Beispiel in der Programmerläuterung!




t_prov_kz

Steuerungskennzeichen für Provisionswert

0=Prozent auf Erlös
1=Betrag in Landeswährung
2=Prozent auf Rohgewinn
3=Veränderung Standardprovision
4 = Prozent auf Abweichung zum Standarderlös (wird als Provisionsbetrag ermittelt und im Vorgang gespeichert)
6=Betrag in Landeswährung je Menge, wird wie der Verkaufspreis mit der externen Verkaufsmenge multipliziert und durch den Verkaufspreisdivisor geteilt um die Provision zu ermitteln




hhupd

Updatedatum/-zeit
Format: bigint, MinValue: 0 MaxValue: 99999999, Default: 0, not null