Mit diesem Programm können Sie die Provisionssätze für die einzelnen Vertreter und Ermittlungsvarianten erstellen.
Hier können Sie nur Provisionssätze hinterlegen, deren Zugriffsebenen in der Provisionsmatrix im Globalparameter (p001) Provisionsermittlung definiert wurden. Sie sehen rechts in der Maske die im Globalparameter angelegte Matrix. Felder für mögliche Provisionssätze sind in der Maske freigeschaltet.
Für jeden Vertreter und für jede Ermittlungsvariante muss jeweils ein Provisionssatz angelegt werden. In der Übersicht erhalten Sie einen Überblick über die bereits vorhandenen Provisionssätze.
Es dürfen für die Kriterien, die die Provisionsermittlung steuern, keine Dateninhalte mit Initialwerten (0 oder SPACE) genutzt werden.
Ansonsten ist es möglich, dass die Sicherheits-Zugriffe nicht korrekt wie erwartet greifen. Diese grundsätzliche Regel hat auch noch den zusätzlichen Vorteil, dass die steuernden Felder als Zwangsfelder in der Stammdatenpflege organisiert werden können.
Provisionen bei Erlösabweichungen
Sie haben die Möglichkeit, Provisionssätze so anzulegen, dass evtl. vom Standardpreis abweichende Erlöse auch vermindert (oder auch erhöht) verprovisioniert werden.
Sie können dazu entweder einen Standardkunden hinterlegen, der die Basis für den Standarderlös bildet oder den Standarderlös des jeweiligen Kunden als Basis annehmen.
Um die Abweichungen zu hinterlegen müssen Sie beachten, dass immer die niedrigste anzunehmende Provision als erstes erfasst werden muss.
Beispiel:
Provision soll gestaffelt nach folgender Abweichung ermittelt werden:
100% (Standardpreis) 1,5%
3% Abweichung nach unten 1,0%
10% Abweichung nach unten 0,5%
3% Abweichung nach oben 2%
10% Abweichung nach oben 5%
Provisionsabweichungen und Sätze müssen wie folgt erfasst werden:
Abweichung/Wert (plus jeweiliges Kennzeichen)
-10 / 0,5
-3 / 1,0
0 / 1,5
3 / 2,0
10 / 5,0
Funktionen (Softkeys) Provisionen