Bemerkung: Bei der Anzeige von Sachbearbeitern in SOGActiveSkin stehen Sachbearbeiter-Kontextfunktionen und zusätzliche Datenfelder zur Verfügung.
Programm: p003 - Sachbearbeiter- und Rechteverwaltung (sachv)
Tabellentyp: Stammdaten
Folgende Zeichen dürfen NICHT in der sachbearbeiter.id verwendet werden:
"?", "*", ":", "<", ">", "\", """, "|", "/" , "."
Zusätzlich zur ID muss das Feld "Login-Name" gepflegt werden.
0 - Nicht festgelegt. Der eingestellte Bereich ist inaktiv.
1 - Nur Berechtigung zur Anzeige für die entsprechenden Abteilungen
9 - Alle Berechtigungen für die entsprechenden Abteilungen
0 = keine
1 = Artikel-ID
2 = Artikelanwahl
3 = Artikelmatchcode
Definiert die Zugriffsberechtigung (0 - 9) auf Statistikvarianten, die im pp813 - Parameter Druck Langzeitstatistik (druckstatpar) erstellt werden können. Die dort hinterlegte Berechtigung ist ausschlaggebend, ob der User eine Statistikvariante im p813 - Druck Langzeitstatistik (druckstat)/p801 - Dialogstatistik (dlgstat) ausführen darf.
Beispiel:
Sachbearbeiter hat Statistikberechtigung 5, die Variante hat im pp813 - Parameter Druck Langzeitstatistik (druckstatpar) die Berechtigung 7 -> dann kann der User die Variante nicht ausführen.
Sachbearbeiter hat Statistikberechtigung 5, die Variante hat im pp813 - Parameter Druck Langzeitstatistik (druckstatpar) die Berechtigung 4 -> dann kann der User die Variante ausführen.
Wird hier die Variante 0 (Statistikvariante aus pp813) ausgewählt, so wird die Statistiksummenanzeige statt der Dialogstatistik gestartet.
0=abgehender Termin
1=ankommender Termin
0=ankommender Termin
1=abgehender Termin
0 = alle Bereiche
1 = nur eingestellter Bereich
2 = alles und Artikelzwangsanzeigen
3 = nur eingestellter Bereich und Artikelzwangsanzeigen
Bevorzugter Drucker des Sachbearbeiters.
Drucker können über die Druckerdefinition hinterlegt und gepflegt werden.
0=alle Bereiche
1=nur angewählter Bereich
0=Artikel
2=Personenkonto
3=Vorgang
4=Lieferbeleg
5=Rechnung
0=Standard
1=Verdichtung Woche/ek+vk
2=Verdichtung Woche/Vorgang
3=Verdichtung Woche/Vorgang/Beleg
Mobile Telefonnummer des Sachbearbeiters im Bereich Verkauf
Kann mit in die Signatur angedruckt werden
Mobile Telefonnummer des Sachbearbeiters im Bereich Einkauf
Kann mit in die Signatur angedruckt werden
Durch Hinterlegung von Vertretereinschränkungen im Sachbearbeiterstammsatz können für das Auskunftssystem und div. Listprogramme die dort
angezeigten/gedruckten Daten auf Vorgänge/Stammdaten reduziert werden, deren Hauptvertreter im definierten Berech liegt.
Bei direkter Anwahl eines nicht zugelassenen Stammsatzes/Vorganges erfolgt eine entsprechende Fehlermeldung, in Übersichten/Listen werden die Daten ohne weitere Meldung unterdrückt.
Explizite Hinterlegung von Vertreternummern die ausgeschlossen, also nicht erlaubt, sind.
Sind darüber hinaus keine Einschlusse definiert, so sind alle Vertreter erlaubt, die nicht als Ausschluss definiert wurden.
Ansonsten bildet die Schnittmenge der Ein- und Ausschlüsse die Menge der tatsächlich erlaubten Vertreternummern.
Durch Hinterlegung von Vertretereinschränkungen im Sachbearbeiterstammsatz können für das Auskunftssystem und div. Listprogramme die dort
angezeigten/gedruckten Daten auf Vorgänge/Stammdaten reduziert werden, deren Hauptvertreter im definierten Bereich liegt.
Bei direkter Anwahl eines nicht zugelassenen Stammsatzes/Vorganges erfolgt eine entsprechende Fehlermeldung, in Übersichten/Listen werden die Daten ohne weitere Meldung unterdrückt.
Durch Hinterlegung von Vertretereinschränkungen im Sachbearbeiterstammsatz können für das Auskunftssystem und div. Listprogramme die dort
angezeigten/gedruckten Daten auf Vorgänge/Stammdaten reduziert werden, deren Hauptvertreter im definierten Berech liegt.
Bei direkter Anwahl eines nicht zugelassenen Stammsatzes/Vorganges erfolgt eine entsprechende Fehlermeldung, in Übersichten/Listen werden die Daten ohne weitere Meldung unterdrückt.
zum Beispiel:
i.A.
i.V.
ppa.
Steuert die Vergabe von Call-Nummern bei der Weiterleitung von Aufgaben.
0 = Keine automatische Callnummernvergabe.
1 = Callnummer automatisch vergeben, wenn Aufgabe einen Kontenbezug hat.
2 = Callnummernvergabe erzwingen. Fehler, wenn kein Kundenbezug existiert.
In diesem Feld wird die vollständige Telefonnumer des Sachbearbeiters für die interne Nutzung erfasst.
Die Syntax wird anhand der im c001 - Funktionsparameter Verwaltung (Optionen) (optsu) definierten Option format.telefon geprüft.
Die Nutzung erfolgt zum Beispiel im p503 - Benutzerstatus (benstat) oder im Umfeld der Synchronisation über p545 - Persönliche Synchronisation (psync2).
Achtung: Soll die Telefonnummer in externen Verkaufs- und Einkaufsbelegen gedruckt werden, so müssen die Belegreferenzen gefüllt werden (Einkauf, Verkauf)
Vom Sachbearbeiter selbst pflegbare Telefonnummer unter der er z.B. während einer Homeoffice- oder Bereitschaftszeit erreichbar ist.
Die Information kann von allen Mitarbeitern eingesehen und auf Mobilgeräte synchronisiert werden.
Vom Sachbearbeiter selbst pflegbare Mobil-Rufnummer unter der er z.B. während einer Homeoffice- oder Breitschaftszeit erreichbar ist.
Hier sollte ggf. die Rufnummer eines von der Firma zur Verfügung gestellten Mobiltelefons eingetragen werden.
Die Information kann von allen Mitarbeitern eingesehen und auf Mobilgeräte synchronisiert werden.
Vom Sachbearbeiter selbst pflegbare Emailadresse unter der er z.B. während einer Homeoffice- oder Bereitschaftszeit erreichbar ist.
Die Information kann von allen Mitarbeitern eingesehen und auf Mobilgeräte synchronisiert werden.
Hier kann vom Sachbearbeiter freiwillig ein Geburtstag eingetragen werden, um z. B. eine automatische Gratulationsfunktion auf der Pinnwand zu erzeugen.
Soll keine Jahreszahl hinterlegt werden, kann stattdessen das symbolische Jahr "1900" verwendet werden.
Format SS:MM
Format SS:MM
Gibt tageweise die Anzahl der Stunden an, die periodisch an effektiver Arbeitszeit in der Planung einberechnet werden.
In diesem Feld muss der Windows-Login-Name des Sachbearbeiters hinterlegt werden, auch wenn dieser nicht von der Identifikation abweicht. Sonderzeichen sind erlaubt.
Bei der Anmeldung von Benutzern wird der Windows-Loginname gegen dieses Datenfeld, der Domänenname gegen das Datenfeld Standard Domäne im Standardparameter geprüft.
Ist die Datenbank Case-Sensitiv angelegt, muss der Loginname des Benutzers hier in Kleinbuchstaben angegeben werden.
Sonderfunktion:
PSEUDO = Festlegung des Sachbearbeiters als Pseudo-Sachbearbeiter (kein echtes Windows-Login vorhanden).
Diese Funktion kann beispielweise für "Gruppenpostfächer" im Aufgabensystem verwendet werden.
Allgemeine E-Mail-Adresse des Sachbearbeiters, welche zwingend gepflegt sein muss da das ERP-System diese in diversen Bereichen (z.B. Fax-Anbindung, SOGERP-Service, Word-Anbindung, ...) genutzt wird.
Achtung: Soll die Mailanschrift in externen Verkaufs- und Einkaufsbelegen gedruckt werden, so müssen die Belegreferenzen gefüllt werden (Einkauf, Verkauf)
Adresse in Microsoft Teams
In diesem Feld wird die Durchwahl (dreistellig) des Sachbearbeiters für eine Übersicht (z.B. im p503 - Benutzerstatus (benstat)) hinterlegt.
0=nicht gewünscht
1=jetzt durchführen
2=durch Benutzer anfordern
9=Passcodefehler
0=Kein Autoresponse
Kürzel des Sachbearbeiters, dessen Aufgaben bei der Überwachung der eigenen Aufgaben mit überwacht werden sollen.
Über dieses Kennzeichen wird gesteuert, ob Aufgaben, die als Termin definiert sind, in der Aufgabenverwaltung neben den normalen Aufgaben mit angezeigt werden.
0 = Nicht in Aufgabenverwaltung anzeigen
1 = In Aufgabenverwaltung anzeigen
0 = Unbekannt
1 = Anwesend
2 = Feierabend
3 = Pause
4 = Besprechung
5 = Urlaub
6 = Krank
7 = Ausser Haus
8 = Fortbildung
9 = Heimarbeit
10 = Geplante Abwesenheit
Eine Individualisierung der Status kann im Programm c503 - Parameter Benutzerstatus (benstatsu) erfolgen.
Zeitpunkt der letzten Änderung des Benutzerstatus.
Zeitpunkt, bis zu dem der aktuelle Benutzerstatus gültig ist.
Ortsangabe zum aktuellen Benutzerstatus.
Sachbearbeiter, durch den der aktuelle Benutzerstatus eingestellt wurde.
Lager und Profil des Sachbearbeiters.
Bis zu drei Lager/Profil Kombinationen können hinterlegt werden.
In SOG WMS wird je nach Lager der zu Scannenden Positionen das hier hinterlegte Profil gelesen und für die Filterung der Positionen verwendet.
Ist im Lager 1 kein Eintrag, wird das dort hinterlegt Profil als Standard (FallBack) benutzt, es gilt dann immer wenn Lager 2 und Lager 3 nicht in den Positionen vorkommt. Das Profil muss
dann zwingend in allen Lagern vorhanden sein.
In SOG WMS kann diese Hinterlegung dynamisch übersteuert werden, die Einträge im Sachbearbeiter werden nicht verändert.
1=Automatisch Synchronisation ist erwünscht.
0: Seitenverhältnis der Bilder erhalten
1: Synchronisation von Kontaktbildern soll immer in quadratischem Format erfolgen.
Hinweis: Kontaktbilder werden teilweise (z.B. im IPhone) auf Endgeräten verzerrt, wenn diese nicht quadratisch aufbereitet werden.
Kalenderjahr, für dass die Zahlen "Vortrag" und "Saldo" gelten.
Urlaubsvortrag aus Vorjahr(en) in Tagen.
Urlaubsanspruch pro Jahr in Tagen.
Aktueller Saldo von Urlaubstagen. (Urlaubskonto)
Bei Weiterschaltung von Kalenderjahren wird automatisch pro weitergeschaltetem Jahr einmal der Urlaubsanspruch auf das Urlaubskonto addiert.
Gesammte Arbeitszeitsaldo des Sachbearbeiters in Minuten zu dem Zeitpunkt des Fortschreitungsdatums.
Das Maximum liegt bei -/+999999999 Minuten (~1902 Jahre)
Sollarbeitszeit des Mitarbeiters pro Tag an dem entsprechenden Wochentag (Stunden:Minuten).
Standard Pausenzeit des Sachbearbeiters an dem Wochentag (Stunden:Minuten).
Legt das Datum fest, ab dem das Saldo berechnet werden soll.
Hier kann eine Uhrzeit angegeben werden, ab der die Arbeitszeitmaske automatisch angezeigt werden soll, wenn ActiveSkin beendet wird.
Default=0 (Immer anzeigen)
Wird ActiveSkin nach der hier eingestellten Uhrzeit beendet, und ist die ArbeitsZeit für den Aktuellen Benutzer aktiv, wird automatisch die Arbeitszeitmaske angezeigt um den Benutzer die Möglichkeit gegeben, sich abzumelden.
Basis Lagerplatz des Staplers
IP Adresse Stapler.
Nur in Verbindung mit SOG WMS
Port Stapler.
Nur in Verbindung mit SOG WMS
In diesem Feld kann eine Signaturvorlage hinterlegt werden welche im Programm c172 oder c039 - Vorlagenverwaltung (vorl) erzeugt wurde.
Es wird empfohlen, mit einer zentralen Signatur zu arbeiten, so das bei Änderungen nur eine Stelle angepasst werden muss.
Beispiel:
Mit freundlichen Grüßen
?sach_sig ?sach_name
?sach_funktion
Firma
Straße
PLZ Ort
Fon ?sach_tel
Fax ?sach_tfx
Mob ?sach_mobil_tel_vk
?sach_email
Webseite
Sitz der Gesellschaft: Hamburg
Rechtsform: GmbH
AG Hamburg HRB 12345
Geschäftsführer:
Die Funktionsbezeichnung kann in Email-Vorlage verwendet werden, und sollte die Bezeichnung der Funktion des Sachbearbeiters enthalten.
z.B. "Vertriebsleiter".
0 = Sachbearbeiter ist aktiv
9 = Sachbearbeiter kann gelöscht werden
Das Löschen erfolgt in einem ReorgJob, wobei auch Rechte der f045 reorganisiert werden. Ein Sachbearbeiter wird nicht gelöscht, wenn dieser in relevanten Tabellen weiterhin auftaucht. Diese Vorkommnisse werden in der Logdatei (im LOGDIR des Jobs) mitprotokolliert.
Aufgabenpflegevariante des Sachbearbeiters.
Die Verwaltung der Aufgabenpflegevarianten erfolgt über das Programm Aufgabenpflegevariantensuche (aufgvar).
Legt die standard Maskenvarianten des Benutzers fest.
Ist das Datenfeld leer, wird "default" angenommen.
Hier kann ein Text hinterlegt werden, der bei Abwesenheit eines Sachbearbeiters vom System angezeigt wird, wenn z.B. eine neue Aufgabe zugewiesen werden soll.
Die Gültigkeit dieses Textes richtet sich nach dem im eingestelltem Bis-Wert im p944 - Sachbearbeitereinstellungen (sach).
Auch die Belegerzeugung muss neu gestartet werden, um den aktuellen Status abzufragen und Meldungen im Logbuch zu vermeiden.
Sachbearbeiter, der als Vertreter bei der Zuordnung von Aufgaben vorgeschlagen wird, wenn eine Abwesenheit vorhanden ist.
Eine evtl. vorhandene Vertretungskette wird bis zum Sachbearbeiter ohne Vertretung berücksichtigt.
Die Gültigkeit der Vertretung richtet sich nach dem im eingestelltem Bis-Wert im p944 - Sachbearbeitereinstellungen (sach).
Sachbearbeiter oder Postfach, der als Vertreter bei der Zuordnung und Rückmeldung von Aufgaben vorgeschlagen wird.
Eine evtl. vorhandene Vertretungskette wird bis zum Sachbearbeiter ohne Vertretung berücksichtigt.
Sollte ein Aufgabenvertreter bei Abwesenheit hinterlegt sein, so greift dieser vorrangig.
Standard Lager Gruppe des Sachbearbeiters für SOG WMS.
Vorschlag der Kassennummer im Programm Kassenverarbeitung (p110).
leer = Vorschlag laut Parameter Kassenverarbeitung (pp110)
Standard-Vorgangstyp (vtvksu) des Sachbearbeiters in der Vorgangserfassung. Wird dort automatisch vorgeschlagen, ist jedoch vorgangsweise übersteuerbar.
Art der abgebuchten Lizenz.
SOG ERP (VACOS): Alle SOG ERP Funktionen sind verfügbar
vstore: Nur SOG WMS Funktionen sind verfügbar.
Vorbelegung des Mc1 under der Folgestruktur für die Artikelanwahl.
Hier kann für den Sachbearbeiter ein organisatorisches Namenskürzel hinterlegt werden.
Organisatorische Namenskürzel dürfen nicht mit Sachbearbeiter-IDs übereinstimmen und umgekehrt.
Ist ein oganisatorisches Namenskürzel hinterlegt, kann dieses zusätzlich zur Id in Auswahllisten zum Auffinden des Sachbearbeiters verwendet werden.
Beim Versenden von Emails werden diese nicht direkt an den konfigurierten Emailserver übergeben.
Stattdessen entsteht ein Auftrag im SOG ERP Druckspool.
Dieser wird, ähnlich einem Druckauftrag, vom SOG ERP Spoolsystem abgearbeitet und erst dort an den Emailserver übergeben.
Der Vorteil dieses Verfahrens liegt darin, dass bei Verlust der Verbindung oder Inaktivität des Email-Servers trotzdem die normale SOG ERP Verarbeitung fortgesetzt werden kann. So können z.B. die Belegschreibungsprogramme p104/p204 problemlos fortsetzen, auch wenn vorübergehend kein Emailversand erfolgen kann.
Der Schalter sollte jedoch nur dann gesetzt werden, wenn der SOG ERP Druckserver über ausreichende Rechte verfügt, um Emails im Namen des Absenders verschicken zu können.
Dies kann je nach eingesetztem Email-System daruaf hinauslaufen, dass der SOG ERP Druckserver das Kennwort des Absenders kennen muss, um sich in seinem Namen am Mailserver anmelden zu können, oder z.B. bei Exchange das Recht haben muss, im Namen des Absenders Emails zu verschicken.
Personalnummer im Lydia System.
Ausschlusssteuerung für den Versand von Belegen über die Funktion p475 - Belegdatenversand Erweitert (belegverserw).
0: Kein Ausschluss
1: Keine Internen Belege
2: Keine Externen Belege
3: Keine Belege
Personalnummer der Personalabteilung.
Ggf. Id für den Zugriff auf ein angebundenes Personalabrechnungssystem.
Zuordnung des Sachbearbeiters zu einem Kassenstandort für das p110
0 = nicht definiert (keine logische Prüfung durch das p110)
4 - 6 stellige Kassenpin, dient der Anmeldung im p110 - Kassenabwicklung (kasseabw)
Der hier definierte PIN wird sowohl bei der manuellen als auch für eine scangestützte Kassenanmeldung verwendet. Die Art der Anmeldung kann im pp110 - Parameter Kassenabwicklung (kasseabwpar) mit dem Parameter "PIN-Prüfung und Scan-Anmeldung" eingestellt werden.
Für mehr Details siehe den Abschnitt Hinterlegen einer Kassenpin für einen Vertreter unter Kassenabwicklung.
Nachname des Sachbearbeiters.
Vorname des Sachbearbeiters.
Name einer zusätzlichen Autostart Programmselektion.
Wird hier der Name einer Programmselektion (z. B. sogadm.AutostartVertrieb) eingetragen, werden die darin enthaltenen Programme beim Starten von ActiceSkin zusätzlich zu den in der Autostart-Selektion des Sachbearbeiters, den Autostartprogrammen der Benutzereinstellungen und den ggf. über die Kommandozeile übergebenen Programmen, automatisch gestartet.
Der Name von Autostart Selektionen muss immer mit dem Text "Autostart" beginnen. z. B. AutostartVertrieb