Bemerkung: Bei der Anzeige von Vorgangspositionen in SOGActiveSkin stehen Vorgangspositions-Kontextfunktionen und zusätzliche Datenfelder zur Verfügung.
Programme: p102 - Auftragsbearbeitung (aufbea), p202 - Bestellbearbeitung (bebea), - , p113 - Auftragsverteilung (auvert), p886 - Vorgangsimport (srvauftrimp)
Tabellentyp: Bewegungsdaten
0 = aktive Position
7 = temporärer Zustand der zu splittenden Position (nur im p102)
8 = gelöschte Position, Transaktion nicht abgeschlossen (nur im p102)
9 = gelöschte Position
Nummer der Firma.
0 = Interene Adressen für eigene Firmenanschrift oder Abteilungsanschriften
1 = Kunden
2 = Lieferanten
9 = Standardkunde/-lieferant für Neuanlage
Kontonummer zur eindeutigen Identifizierung des Kunden/Lieferanten im System.
Nummer des Ein- und Verkaufsvorganges. Wird bei der Vorgangserfassung automatisch vergeben.
Laufende Nummer der Position innerhalb eines Vorganges.
In Bereich 4:
Positionsnummer der Bestellvorschlagsposition
Die Unterpositionsnummer wird bei der Unterteilung einer Vorgangsposition in mehrere Teilpositionen (z.B. wegen unterschiedlicher Termine) automatisch vergeben.
Die Artikelsatzart dient der grundsätzlichen Zuordnung eines Artikels in folgende Bereiche:
1=Ware/Leistungen
2=Musterkalkulationen
6=Lohnkosten
7=Maschinenkosten
8=Lademittel
9=Textartikel für Nebenkosten-/erlöse:
- Grundsätzlich ohne Lageranschluss
- wird niemals Bestand gebildet, deshalb wird direkt auf die Verbrauchskonten gebucht
- keine eigenständige Lieferfreigabe
- Statistikverdichtung auf Standardkostenartikel
Die Hinterlegung dieser Satzarten erfolgen im Globalparameter (p001) Allgemeine Steuerung. Es ist grundsätzlich möglich, die Satzarten anders zu belegen. In unserem Auslieferungsstand sind die Satzarten jedoch wie im obigen Beispiel hinterlegt, die Auswahlliste ist entsprechend eingestellt.
.
Die Lagernummern werden im Programm Lagerortverwaltung (p826) verwaltet.Nummer des Lagers, von dem/auf das geliefert werden soll
Ermittelter Plantermin
Im p102 - Auftragsbearbeitung (aufbea) wird immer (bei Erfassung und bei Veränderung) der über den Wunschtermin (Eingabe) mögliche Termin ermittelt. Dies ist auch so, wenn schon ein bestätigter Termin existiert, der durch das p122 - Lieferzuteilung (lfzut) ermittelt und bestätigt wurde.
Abhängig von den Einstellungen in c125 - Terminkennzeichen Verkauf (Steuerung) (vkterkz) (sollen bestätigte Termine oder der Wunschtermin Basis der Terminermittlung sein) muss der Benutzer diesen Termin dann nur bestätigen oder die bestätigten Termine entfernen und erneut bestätigen, um diesen Termin auch tatsächlich in die Terminplanung zu übernehmen.
Datenbankformat: YYYYMMDD
0 = Angebote/Anfragen
1 = Verkauf
2 = Einkauf
1=Handelsware
9=Text/Leistung
Die Lagernummern werden im Programm Lagerortverwaltung (p826) verwaltet.Nummer des Lagers, von dem/auf das geliefert werden soll
Datenbankformat YYYYMMDD
nur bei nicht erledigten Positionen
1=Kunde
2=Lieferant
Voraussichtlicher nächster Liefertermin. Solange für eine Position noch keine Lieferzuteilung erfolgt ist, entspricht der voraussichtliche nächste Liefertermin dem Plantermin. Bei Lieferzuteilung wird der voraussichtliche nächste Liefertermin als frühester Liefertermin laut Einstellung im Terminkennzeichen gebildet. Es werden dabei auch evtl. Toleranztage berücksichtigt.
Einkauf
Verfügbar für Verkauf, d.h. Einkaufstermin + interne Wiederbeschaffungszeit + Bereitstellungszeit lt. Versandart
Datenbankformat: YYYYMMDD
1=Handelsware
9=Text/Leistung
G = ergänzend
S = ersetzend
A = im Anhang zu Angebot/AB
V = im Anhang zu Angebot/AB auf eigener Seite
Referenz auf Angebotsposition oder Ursprungsauftragsposition.
Bei Gutschriften wird hier auf den ursprünglichen Vorgang verwiesen.
Siehe: Vorgangsnummer
Partienummer von der/auf die gebucht werden soll.
Lagerplatz, von dem aus- bzw. auf den eingelagert werden soll.
Die Lagerplätze werden im Programm Lagerortverwaltung (p826) verwaltet.
Verkauf/Miete:
Kennzeichen, ob die Position nach der Rückgabe Fakturierung ausgelöst hat
T = Textart.fakt.
Verkauf/Rahmenauftrag:
Kennzeichen, ob für die Position eine Abrufbestätigung angefordert/gedruckt wurde
A = Abrufbestätigung angefordert
E = Abrufbestätigung erfolgt
Einkauf:
Kennzeichen, ob Abruf oder Liefererinnerung erfolgt
A = Abruf erfolgt
E = Erinnerung erfolgt
im Einkauf:
Kennzeichen, ob für eine avisierte Einkaufsposition bereits eine Umlagerungsprüfung erfolgt ist.
J = Prüfung erfolgt
im Verkauf:
Kennzeichen, ob für die Erstellung eines Packzettels für die Lieferfreigabemenge der Position eine Umlagerung erforderlich ist.
J=wartet auf Umlagerung
Name des zugeordneten Projektteils innerhalb des dem Vorgangsprojektes. Der Name eines Projektteils muss innerhalb eines Projektes eindeutig sein.
LEER = Normale Position ohne Unterpositionen
J = Hauptposition mit Unterpositionen
* = Unterposition
Manuell vergebene Positionsnummer innerhalb eines Vorgangs, z.B. um den Bezug zu einer Positionsnummer in einer Kundennafrage herstellen zu können.
Gruppen- oder Titelbezeichnung zur Gruppierung der Positionen mit eigenen Kopf- und Fußtexten.
Wird bei der Vorgangserfassung erstmalig eine Gruppe angegeben, so wird die Gruppentextmaske eingeblendet. Erfolgt in einer weiteren Position eine Änderung der Positionsgruppe, so wird wieder die Gruppentextmaske geöffnet.
Wird nur im Einkauf verwendet.
Materialcodes werden mit dem Programm Verwalten Materialcodes (p864) bearbeitet.Die Basismaterialien werden über den Globalparameter (p001) Basismaterialien verwaltet.
Vorgangsbezogener Referenz-Materialcode des Kunden/Lieferanten
nur für projektspezifische Nutzung
Erfassungszeitpunkt einer Vorgangsposition im UTC-Format (YYYYMMDDHHMMSS)
Zeitpunkt der letzten termin-/mengenrelevanten Änderung einer Vorgangsposition im UTC-Format (YYYYMMDDHHMMSS).
im Verkauf Mengenerhöhung/Terminreduzierung
im Einkauf Mengenreduzierung/Terminerhöhung
Projektnummer
Begründung für Veränderungen an der Auftragsposition für eine interne Nutzung ohne externe Auswirkung.
Für dieses Feld kann im pp102 eine Zwangseingabe eingestellt werden und dort kann auch eingestellt werden, ob bei Veränderungen von Menge, Wert oder Wunschtermin dieses Feld gelöscht und somit eine Eingabe angefordert wird.
Im Verkauf bei Direktgeschäften mit Direktlieferung die Lieferscheinnummer des Lieferanten.
Dieses Kennzeichen steuert, welche standardmäßig ermittelten Zu-/Abschläge noch wirksam sein sollen, wenn für eine Vorgangsposition ein Sonderpreis mit dem Preiskennzeichen 2 oder 3 erfasst oder importiert wird.
Das Kennzeichen korrespondiert mit den dazugehörigen Einstellungen im Programm Zu- /Abschlags-Steuerung (p825) und kann über den Personenstammsatz vorbelegt werden.
Hierdurch haben wir die Möglichkeit geschaffen im Auftrag einen Sonderpreis zu vereinbaren, auf den die Anwendung der Zu-/Abschläge automatisch gesteuert werden kann.
Es werden aus der automatischen Preisermittlung nicht anwendbare Zu-/Abschläge entfernt und bei Bedarf auch zusätzliche Zu-/Abschläge dazu gesteuert.
Anwendungsbeispiele beim Auftragsimport:
Normalerweise sollten bei Importen mit einem Sonderpreis auch bereits alle Zu-/Abschläge enthalten sein, wegen der gegenüber dem Kunden getroffenen Vereinbarung.
Es besteht aber trotzdem mit gleichzeitiger Lieferung des Sonderpreisstufenlevels die Möglichkeit bei Importen mit einem Sonderpreis auf diesen noch automatische Zu-/Abschläge, die auch auf Sonderpreise wirken sollen, einzusteuern.
0 = artikelbezogene Beschaffungssperren berücksichtigen
1 = artikelbezogene Beschaffungssperren ignorieren
Bei Angebotspositionen Kennzeichen für den Grund der Angebotsablehnung durch den Interessenten (z.B. zu teuer, Lieferzeit zu lang) für statistische Auswertungen.
Vorgabe eines bei der automatischen Partiesuche bevorzugt zu berücksichtigenden Lieferanten. Der hier eingegebene Lieferant übersteuert in den kundenbezogenen Artikelreferenzen eventuell definierte Lieferanten.
Die Entscheidung, ob der vorgegebene Lieferant als Zwangs- oder als bevorzugter Lieferant verarbeitet wird, ist abhängig von der Einstellung der Option Manuelle_Partiedispo. Ist diese Option aktiviert, gilt der vorgegebene Lieferant als Zwangslieferant sonst als zu bevorzugender Lieferant.
Angabe für eine Vorgangsposition zu nutzende Etikettentypen für Einzelartikel, Verpackungseinheiten, Gebindeeinheiten und Paletteneinheiten.
Hier definierte Etikettentypen übersteuern eventuell automatisch über Artikelreferenzen, Personen- oder Artikelstamm ermittelte Etikettentypen.
Angabe für eine Vorgangsposition zu nutzende Etikettentypen für Einzelartikel, Verpackungseinheiten, Gebindeeinheiten und Paletteneinheiten.
Hier definierte Etikettentypen übersteuern eventuell automatisch über Artikelreferenzen, Personen- oder Artikelstamm ermittelte Etikettentypen.
Angabe für eine Vorgangsposition zu nutzende Etikettentypen für Einzelartikel, Verpackungseinheiten, Gebindeeinheiten und Paletteneinheiten.
Hier definierte Etikettentypen übersteuern eventuell automatisch über Artikelreferenzen, Personen- oder Artikelstamm ermittelte Etikettentypen.
Angabe für eine Vorgangsposition zu nutzende Etikettentypen für Einzelartikel, Verpackungseinheiten, Gebindeeinheiten und Paletteneinheiten.
Hier definierte Etikettentypen übersteuern eventuell automatisch über Artikelreferenzen, Personen- oder Artikelstamm ermittelte Etikettentypen.
In Abhängigkeit vom Schalter f092.statsum (1 = Veränderung vorgenommen) sind hier keine Werte enthalten, die nach der Übernahme in die Statistik durch das p140 - Tagesstatistik (tstat) erst gesetzt werden.
Vorläufige interne lfd. Containernummer einer Sendung zur Versandplanung.
Bei Lieferplänen wird automatisch eine Position gebildet um die Reduzierung der ursprünglich vereinbarten Gesamtmenge zu verhindern.
Diese Einstellung wird bei der Auftragsbearbeitung(p102) vorgeschlagen und dort kann ggf. geändert werden
1 = keine Automatik
Referenznummer zur Verkettung von vorläufigen Bestandkorrekturen und Auftragspositionen beim EDI Import eines Buchungsverlaufs (INVRPT).
Sperre der Vorgangsposition für die Verarbeitung in Vorausberechnungen.
Wird aus dem Artikelstammsatz vorgeschlagen, ist jedoch vorgangsbezogen änderbar, so lange noch keine Vorausberechnung erfolgt ist .
Nach der ersten Erstellung einer Vorauszahlungsrechnung ist nur noch eine Aufhebung einer vorgangspositionsbezogenen Sperre möglich, anschließend wird zwangsweise eine neue Vorausberechnung angefordert.
Eine stornierte Vorausberechnung ist wieder änderbar.
Die Sammeländerungsfunktion greift nur, solange nicht vorausberechnete Vorgangspositionen mit selektiert sind.
Bei Verkaufs-Rahmenaufträgen mit einem vorgegebenen frühesten Abruftermin in der Zukunft, deren Reservierung noch nicht vorgenommen ist (Reservierungsmenge = Null) wird hier die zukünftig zu nutzende Reservierungs-/Bereitstellungsmenge definiert.
Summe der Bestellmengen aus einer Vorgangs-Hauptposition und deren zugehörigen Unterpositionen.
Wird für die Preisermittlung zu Vorgangspositionen genutzt und steht in jeder Haupt-/Unterposition zur Verfügung.
Verkaufspositionsbezogene Sonderstrategie für die Auslagerungssteuerung.
0 = mengenklassenbezogene Auslagerungsstrategie laut Lagersteuerung
1 - 9 = vorgangspositionsbezogene Sonderstrategien zur Auslagerungssteuerung
Die Definition der Auslagerungsstrategien erfolgt im Verwaltungsprogramm für die Lagersteuerung (p826).
Die Nutzung der Strategien schalten Sie über die Option AuslagerungStrategie frei.
Einkauf
Termin, an dem frühestens ein Abruf erfolgen kann.
Ein Vorschlag für den frühesten Abruftermin oder die zusätzliche Abrufzeit für Abrufpositionen zum Zeitpunkt der Bestellerfassung im p202 oder bei der Erzeugung von Bestellungen durch das p233/ekc kann automatisch entsprechend den Einstellungen des jeweiligen Einkaufsterminkennzeichens über den Steuerungsparameter des Programmes p202 aktiviert werden.
Dieser früheste Abruftermin wird in der Terminermittlung im Verkauf genutzt um die Verfügbarkeit aus dieser Einkaufsposition zu ermitteln und wirkt im Zusammenhang mit der zusätzlichen Abrufzeit.
Die Ermittlung des Verfügbarkeitstermines für den Verkauf erfolgt aus frühestem Abruftermin (bzw.Tagesdatum, wenn dieser bereits überschritten ist) + Versandzeit + Bereitstellungszeit.
Verkauf
Wird zur Ermittlung des frühestmöglichen Liefertermines und des Reservierungszeitpunktes in Ramenaufträgen genutzt und übersteuert dabei eventuell den über die entsprechende Definition im Verkaufsterminkennzeichen. Über diesen Termin wird zusammen mit der Wiederbeschaffungszeit des Artikels unter Nutzung der Bereitstellungsmenge eventuell eine zeitverzögerte Durchführung der Reservierung aktiviert, wobei der Reservierungszeitpunkt sich aus frühestem Abruftermin abzgl. Wiederbeschaffungszeit des Artikels ergibt. Erst mit Durchführung der zeitverzögerten Reservierung haben derartige Verkaufspositionen auch dispositive Auswirkungen.
Datenbankformat: YYYYMMDD
Ermittelte Kalendertage zwischen Lieferfreigabe (dem internen SOG ERP (VACOS) Termin) und dem ankommenden Termin (Externen Termin).
Hierbei sind die Widerspruchszeit, die interne Lagerverwaltungszeit, die Zeit aller Qualitätssicherungsmaßnahmen und die Versandzeit zum Kunden berücksichtigt.
Ermittelter Zeitbedarf aller Qualitätssicherungmaßnahmen und für eventuell definierte Sonder-Auslagerungsstrategien für die Restmenge in Arbeitstagen.
Ermittelte terminlich mögliche Widerspruchszeit in Arbeitstagen.
Zur Steuerung der Nutzung und zeitlichen Einordnung von im Reservierungsbestand 2 geführten Mengen in Abrufaufträgen wird hier in der jeweiligen Hauptposition die bereits durch Bildung von Unterpositionen und/oder Lieferfreigaben auf die Hauptposition von der aktuellen disponierten Bereitstellungsmenge verbrauchte Menge festgehalten. In der Mengen-/Terminzuordnung wird nur die jeweilige Differenz zwischen Bereitstellungsmenge und verteilter Menge mit dem Erfassungs-/Modifikationszeitpunkt der Hauptposition verarbeitet.
Die Menge wird nur genutzt/fortgeschrieben, wenn im Globalparameter ein Prozentsatz definiert wurde, ab dem die Verteilungsmengen gelöscht und ein neuer Erfassungs-/Modifikationszeitpunkt in der Hauptposition gebildet wird (p122).
Kennzeichen, ob bei Erstellung einer Gutschrift eine Reaktivierung der ursprünglichen Auftragsposition mit der gutgeschriebenen Menge für eine erneute Auslieferung erfolgen soll.
Für die Durchführung der Reaktivierung muss im Referenzkey der Gutschriftsposition der Key der ursprünglichen Auftragsposition geladen sein, daher ist die Funktion nur über die Reklamationsbearbeitung aktivierbar.
0=keine Reaktivierung
1=Reaktivierung der Ursprungsposition soll erfolgen
2=Reaktivierung der Ursprungsposition ist erfolgt
Für Gutschriften oder Nachbelastungen.
Für Gutschriften oder Nachbelastungen.
Für Gutschriften oder Nachbelastungen. Zwangsfeld, wenn eine Lieferscheinnummer als Referenz erfasst oder die Option "p102_zwang_lfdat_sofortrg" für die Auftragsbearbeitung(p102) gesetzt wurde.
Für Gutschriften oder Nachbelastungen.
Für Gutschriften oder Nachbelastungen.
Für Gutschriften oder Nachbelastungen. Zwangsfeld, wenn eine Rechnungsnummer als Referenz erfasst wurde.
0 = keine Markierungsvorschrift
1 = Markierung wird vom Kunden vorgegeben. Artikel muss vor der Auslieferung markiert werden..
2 = Markierung wird vom Kunden vorgegeben. Artikel muss mit einem Direkteinkauf mit dieser Markeirung beim Lieferanten bestellt werden.
Prozentsatz oder Betrag in Landeswährung der Vertreterprovision.
Die Provisionssätze der Vertreter werden über das Programm Provisionen Standard (p828) gepflegt.
Positionen können für die Disposition gesperrt werden.
0 = nicht gesperrt
1 = geperrt für Bestellvorschlagserzeugung (nur bei Direkteinkauf; Dispo-Art = 2)
2 = geperrt für Berücksichtigung im Terminraster (Positionen werden dort als Überverkäufe dargestellt und können dementsprechenden keine Lieferzuteilungen bekommen)
Es ist nur die Eingabe einer Anschriftennummer aus dem Projekt möglich.
Mit dieser Anschrift kann im pp104 eine Trennung nach Projektanschriften der Packzettel/Lieferscheine erreicht werden um z.B. innerhalb einer Baustelle oder eines Werksgeländes verschiedene Abladestellen anzugeben.
Ansonsten hat diese Anschrift keinerlei steuerende Funktionen wie z.B. Ermittlung der Versandzeit, Umsatzsteuerpflicht, Versandart, Lieferbedingung.
Mit dem Auswahlbutton kann in die Projektanschriftenauswahl verzweigt und eine Anschrift ausgewählt werden.
Über-/unterschreitung der Deckungsbeitragsprüfung/Spannenprüfung in Prozent.
Ist zum Beispiel ein Mindestdeckungsbeitrag von 10,00 % gefordert und der Deckungsbeitrag der Position ist 8 %, so wird dieses Feld -2 % gesetzt.
0=DB Prüfung erfolgreich oder keine erfolgt
1=DB Abweichung wurde von Bediener akzeptiert
2=DB Abweichung wurde von Bediener nicht akzeptiert. Nur möglich, wenn im pp102 - Parameter Auftragsbearbeitung (aufbeapar) die Sperre bei Deckungsbeitragsprüffehler eingeschaltet ist.
9=DB Abweichung wurde genehmigt. Nur möglich, wenn im pp102 - Parameter Auftragsbearbeitung (aufbeapar) die Sperre bei Deckungsbeitragsprüffehler eingeschaltet ist.
Bei der Verarbeitung von Gutscheinen/Anzahlungen in der Kassenverarbeitung vergebene Gutschein-Nr.
Wird bei der Ausgabe automatisch mit der Kassenquittungsnummer belegt.
nur für projektspezifische Nutzung
nur für projektspezifische Nutzung
Automatisch aktualisierter erster vom Lieferanten/an den Kunden bestätigter Termin. Dieser Termin kann je Position nur über das entsprechende Vorgangsverwaltungsprogramm wieder entfernt werden, sodass mit der nächsten Auftragsbestätigung ein neuer Termin festgehalten wird.
Datenbankformat: YYYYMMDD (Erfassung genauer Tag oder KW möglich)
Automatisch vergebene Freigabe ID um mehrere Freigaben für den gleichen Kunden abzugrenzen
0 = nicht erlaubt
1 = erlaubt, die Zuordnung der zu nutzenden Partie muss im Vorgang manuell erfolgen (nur gesperrte Partien zulässig)
2 = erlaubt, die Partiezuordnung erfolgt im Rahmen der Terminermittlung/Auslagerungsplanung automatisch. Hierbei werden Sperrbestände bevorzugt genutzt. Wenn es zur Einhaltung des gewünschten Liefertermines erforderlich ist, werden jedoch auch nicht gesperrte Partien zur Auslieferung gebracht.
3 = nicht erlaubt, aber Nutzung der gesperrten Bestände in der Terminermittlung vor den offenen Einkaufsaufträgen
4 = nicht erlaubt, aber Nutzung der gesperrten Bestände in der Terminermittlung nach den zum Vorgabetermin passenden offenen Einkaufsaufträgen
Darstellung Stücklistenpositionsgruppen aus Erfassungsstücklisten in Belegen
0 = nur Einzelpositionen
1 = nur als Gruppenposition
2 = als Gruppenposition und informatorische Darstellung der Einzelpositionen
Basismenge der Gruppe bei Stücklistengruppen.
Vorläufige interne Containernummer einer geplanten Sendung für Versandplanung
0 = nein
1 = ja
2 = manuell gesperrt
Preisdivisor für EDI-Verarbeitung. Der EDI-Preisdivisor wird beim Import geladen und lediglich zur Preisdarstellung bei der EDI Ausgabe benutzt.
0 = Standardpreisdivisor lt. Artikelstamm
Verkauf
Für Auftragspositionen mit Lieferplanabwicklung definiert die Verbindlichkeitszeit eine Anzahl Tage, die eine verbindliche Bestellung vor Lieferung erfolgen muss, damit eine termingerechte Beschaffung und Lieferung möglich ist. Die Verbindlichkeitszeit wird nur bei der Bearbeitung von Lieferplanpositionen berücksichtigt. Die Verbindlichkeitszeit einer Auftragsposition im Verkauf wird aus der Verbindlichkeitszeit im Artikelstamm erhöht um die interne Wiederbeschaffungszeit vorgeschlagen.
Die Lieferplanabwicklung zu einer Auftragsposition wird über entsprechende Terminkennzeichen im Globalparameter gesteuert und ist unabhängig von dem Einsatz der EDI-Nachricht DELFOR.
Gesperrte Wareneingangsmenge für Verkaufspositionen mit Direkteinkauf
0 = kein kalkulierter Preis
1 = Preis über Vorkalkulation entstanden, da keine Preisermittlung möglich
2 = Preis über Vorkalkulation entstanden, manuell angewählt
Status Bestätigungsmahnung im Einkauf
0 = nicht erforderlich
1 = erforderlich
Status der Liefererinnerung im Einkauf
0 = nicht erforderlich
1 = erforderlich
Status der Liefermahnung im Einkauf
0 = nicht erforderlich
1 = erforderlich
0 = nicht erforderlich
1 = erforderlich
9 = erledigt
0 = nicht erforderlich
1 = erforderlich
9 = erledigt
Datenbankformat: YYYYMMDD
Datum, bis zu dem der Preis gültig ist.
Datenbankformat: YYYYMMDD
0 = nein
1 = ja
Datenbankformat: YYYYMMDD
Die Pflege der Materialpreisbörsen erfolgt über das Programm Globalparameter (p001) - Allgemeine Steuerungen.
0 = keine Ermittlung über Kurse
1 = zum Tages-Durchschnittskurs
2 = zum niedrigsten Tageskurs
3 = zum höchsten Tageskurs
4 = zum Monats-Duchschnittskurs
5 = zum Tages-Durchschnittskurs * Kursfaktor
6 = zum niedrigsten Tageskurs * Kursfaktor
7 = zum höchsten Tageskurs * Kursfaktor
8 = zum Monats-Duchschnittskurs * Kursfaktor
0 = keine Ermittlung bzw. automatisch
1 = Materialpreis ersetzt Listenpreis
2 = Materialpreis erhöht Listenpreis
3 = Materialpreis bildet Zuschlag
Materialpreisneuermittlung zum Lieferzeitpunkt
0 = keine Neuermittlung
1 = Neuermittlung, darf nicht mit positionsübergreifenden Mengenstaffeln genutzt werden, da bei der Berechnung jeder einzelnen Lieferung positionsweise ein neuer Preis ermittelt wird.
Anzahl Einheiten laut Verpackungseinheitskennzeichen je Verpackungseinheit
Anzahl Einheiten je Gebindeeinheit laut Einstellung im Globalparameter (p001) - Allgemeine Steuerungen
Anzahl Einheiten je Paletteneinheit laut Einstellung im Globalparameter (p001) - Allgemeine Steuerungen
0 = keine Abweichung
1 = Berechnung der Einzelartikel von Stücklisten
Über dieses Feld kann den Bereichen Einkauf und Lager eine Information zur Qualitätssicherung zugeleitet werden. Erst wenn z.B. der Maßnahmenkatalog für diesen Artikel durchgeführt wurde, kann der Artikel für den Verkauf freigeben werden.
Die Katalognummer 99999999 wird automatisch bei vorhandenem vorgangspositionsbezogenem Katalog genutzt.
Die Kataloge und damit die Auswahlliste werden über das Programm Verwalten QS-Kataloge/-maßnahmen (p865) verwaltet.
Dieses Kennzeichen steuert den Druck der Bildbeschreibung im Angebot oder der Anfrage.
0 = nicht drucken
1 = Druck vor Position
2 = Druck nach Position
3 = Druck vor Position im Anhang
4 = Druck nach Position im Anhang
Dieses Kennzeichen steuert den Druck der Bildbeschreibung in der Auftragsbestätigung oder der Bestellung.
0 = nicht drucken
1 = Druck vor Position
2 = Druck nach Position
3 = Druck vor Position im Anhang
4 = Druck nach Position im Anhang
Dieses Kennzeichen steuert den Druck des Bildes im Angebot oder der Anfrage.
0 = nicht drucken
1 = Druck vor Position
2 = Druck nach Position
3 = Druck vor Position im Anhang
4 = Druck nach Position im Anhang
Dieses Kennzeichen steuert den Druck des Bildes in der Auftragsbestätigung oder der Bestellung.
0 = nicht drucken
1 = Druck vor Position
2 = Druck nach Position
3 = Druck vor Position im Anhang
4 = Druck nach Position im Anhang
1 = Position für Basisermittlung nutzen
2 = Position für Basisermittlung nutzen und Rabatt verarbeiten
Satzart/Artikelnr.
Artikelnummer einer Erfassungsstückliste
0 = keine Stücklistengruppe
1 = Stücklistengruppe Standard
2 = Stücklistengruppe Individuell
Ungeprüfte/noch nicht eingelagerte Eingangsmenge
Entsprechend der Einstellung Terminerfassung im Globalparameter (p001) abgehender oder ankommender Termin aus der Eingabe bei der Erfassung und Bearbeitung. Dieser Termin, der als einziger Termin, wie erfasst und entsprechend Einstellung, extern gespeichert wird, wird jeweils bei Bedarf über die auftragsbezogen gespeicherte Versandzeit im Auftragskopf umgerechnet in einen internen Termin am eigenen Lager (Verkauf abgehend / Einkauf ankommend).
Datenbankformat: YYYYMMDD
In Abhängigkeit vom Schalter f092.statsum (1 = Veränderung vorgenommen) sind hier Mengen enthalten, die nach der Übernahme in die Statistik durch das p140 - Tagesstatistik (tstat) gelöscht werden.
Die Beurteilungskennzeichen für Artikel werden über das Programm Beurteilungskennzeichen Artikel (bkzart) verwaltet.
+1 = Termin
+2 = Menge
+4 = Preis
9 = sonstige nicht qualifizierte Änderung, manuelle Freigabe einer Änderungsbestätigung
im Verkauf schlechtester Status aus Terminermittlung
im Einkauf Status der Position
0 = nicht bestellt
1 = unbestätigt (U)
2 = bestätigt (B)
3 = avisiert (A)
4 = schwimmt (S)
5 = Lager (L)
6 = Lager, aber gesperrter Bestand (G)
7 = Nur im Druck der Auftragsbestätigung: Lager, aber nicht zugeteilt (L)
Erzeugt automatische zusätzliche Positionen im Lieferbeleg, die lagermäßig nicht gebucht und nicht berechnet werden. Daher dürfen nur Artikel mit Lagerbestandsverarbeitung = 2 verwendet werden.
echte Fertigungsaufträge, auch auftragsbezogen
3 = Zusammenstellungsstückliste
Reine Zusammenstellung mehrerer Artikel zu einer Lieferposition, die einzeln eingekauft und gelagert werden.
Je Auftragsposition wird automatisch ein Fertigungsauftrag für die dispositive Verarbeitung der Einzelteile generiert. Im Verkaufsvorgang wird nur das Fertigprodukt geführt.
Als Erfassungshilfe für Verkaufsvorgänge. Nach Erfassung einer Auftragsposition für das Fertigprodukt wird diese automatsich wieder gelöscht und durch die Positionen für die Einzelteile ersetzt, die zu einer Positionsgruppe zusammengefasst, ansonsten jedoch einzeln abgewickelt werden.
Nutzung für Artikel, die komplett eingekauft aber einzeln gelagert werden. Dispositiv wird nur der Komplettartikel verarbeitet, die Einzelartikel finden nur in den Ein- und Auslagerungsfunktionen Berücksichtigung. Die genutzten Einzelartikel dürfen nur einem Komplettartikel zugewiesen sein und sind lagerseitig nur auf einem Ersatzteillager einzeln bebuchbar.
wird in den Artikelstamm übernommen
Kennzeichen, ob für die Position bereits eine Berechnung von Pauschalpreisen oder Zu/-Abschlägen erfolgt ist.
0 = keine Berechnung erfolgt
1 = Berechnung erfolgt
Die Durchführung der Reservierung wird abhängig vom Kennzeichen unterschiedlich vorgenommen.
1 = in Reservierung (normale Verkaufsaufträge)
Automatische Reservierung in Abhängigkeit vom geplanten Liefertermin, dem Terminkennzeichen und der Wiederbeschaffungszeit des Artikels.
2 = in Reservierung (Angebote/Abrufaufträge)
Bei Abrufaufträgen sofortige und dauernde Reservierung der Reservierungsmenge mit automatischer Anpassung, wenn die Restmenge die Reservierungsmenge unterschreitet. Bei Angeboten sofortige Reservierung und automatische Aufhebung, wenn der Reservierungstermin erreicht ist.
3 = in Reservierung (Direkteinkäufe)
Automatische Reservierung der Liefereingangsmengen für die Position.
0 = über die Lagerbestandsdisposition
2 = durch Direkteinkauf, auftragsbezogene Beschaffung
3= automatisches Umschalten von Direkteinkauf zu Lagerbestandsdisposition
Anwendung von Dispositionsart 3:
Bei Verwendung von Dispositionsart 3 erfolgt ein automatisches Umschalten zu Dispositionsart 0 (Lagerbestandsdisposition), wenn die komplette Bestellmenge vom Lagerbestand geliefert werden kann. Ist dem nicht so wird die Dispositionsart auf 2 (Direkteinkauf) gesetzt. Ein separater Fertigungsauftrag entsteht.
0 = normal
1 = Alternative in Angebot/Anfrage (findet keine Berücksichtigung in den Gesamtwerten)
2 = Automatisch erzeugt
+1 = Pos. mit Stückliste
+2 = Auftr.bez.Stückliste generiert
+4 = Fertigungsauftrag generiert
Bestellte Menge
Unterlieferung sind negativ, Überlieferungen positiv.
Positionspreis in Vorgangswährung
0 = Einzelpreis
1 = Gesamtpreis, nur dann ist es möglich, eine Menge ohne Preis zu buchen. Bei Textartikeln ist außerdem die Eingabe der Menge nicht zwingend notwendig (Ausnahme definierbar über Option im c001 - Funktionsparameter Verwaltung (Optionen) (optsu) textart_mit_menge)
2 = Sondereinzelpreis
3 = Sondereinzelpreis ohne Bonus
Bei Miete/Wartung Mietpreisart
Verkauf: Priorität für automatische Lieferfreigabe innerhalb eines Liefertages/einer Lieferwoche (siehe Globalparameter (p001))
Einkauf: Priorität laut Terminkennzeichen aus zugeteilten Verkäufen, aktualisiert durch Lieferzuteilung (p122).
1 = höchste Priorität
9 = niedrigste
Priorität 0: Ware wird sofort vom Lager zugeteilt.
In Landeswährung
In Abhängigkeit vom Schalter f092.statsum (1 = Veränderung vorgenommen) sind hier Werte enthalten, die nach der Übernahme in die Statistik durch das p140 - Tagesstatistik (tstat) gelöscht werden.
Bestellwert in Landeswährung
In Landeswährung
(r-menge + f-menge)
Schlüssel für die Zu-/Abschlagssteuerung (f088).
Die Zu-/Abschlagskennzeichen werden im Programm Zu-/Abschläge (p825) verwaltet.
In Abrechnungswährung
Geben Sie hier im Verkauf oder im Einkauf für die jeweilige Auftrags- oder Bestellposition eine Bezugsmenge ein, die als Basis für eine Berechnung eines mit einer entsprechenden Berechnungsart konfigurierten besonderen Zu-/Abschlags dient.
Prozentsatz oder Betrag in Landeswährung der Vertreterprovision.
Die Provisionssätze der Vertreter werden über das Programm Provisionen Standard (p828) gepflegt.
Prozentsatz oder Betrag in Landeswährung der Vertreterprovision.
Die Provisionssätze der Vertreter werden über das Programm Provisionen Standard (p828) gepflegt.
Selbstkostenpreis in Landeswährung
Der Einkaufspreis in der Verkaufsposition wird für die Ermittlung des Rohgewinns aus der Position genutzt. Bei Bestellvorgängen für Direktgeschäfte wird er an den Bestellvorgang weitergegeben. Die Steuerung erfolgt über das zugehörige Preiskennzeichen. Es der Selbstkostenpreis (Einstand) in Landeswährung bezogen auf den Bereich der Einstandspreisliste
Bei Direktgeschäften mit Vorgabe eines Einkaufspreises für die Bestellung (Preiskennzeichen 2) muss der Einkaufspreis in der Währung des Lieferanten bzw. Hauptlieferanten angegeben werden.
0 = zum vorgegebenen Einzelpreis
1 = zum vorgegebenen Gesamtwert
2 = automatisch zum Bewertungspreis und Vorschlag für EK
3 = automatischer letzter Einkaufspreis
4 = automatischer Materialpreis
5 = automatisch zum Bewertungspreis ohne Nachbewertung
6 = automatisch zum kalkulatorischen Selbstkostenpreis
Achtung bei Direktgeschäften (Dispositionsart = 2): Sofern der Preis für die Bestellung vorgegeben werden soll, muss das Kennzeichen 2 gewählt werden!
Datenbankformat: YYYYMMDD
Rückgabetermin für Miete/Wartung.
Datenbankformat: YYYYMMDD
Nummer der Kostenstelle für statistische Zuordnungen und die Buchung von Kosten/Erlösen in der Kostenrechnung.
Die Pflege der Kostenstellen erfolgt über das Programm Kostenstellenbezeichnungen (kostbez).
Nummer des Kostenträgers für statistische Zuordnungen und die Buchung von Kosten/Erlösen in der Kostenrechnung.
Die Pflege der Kostenträger erfolgt über das Programm Kostenträgerbezeichnungen (kotrbez).
Anzahl Bestätigungs-/Liefermahnungen (nur Einkauf)
Nummer zur eindeutigen Identifikation
Vergabe erfolgt automatisch oder manuell bei Anlage des Artikels. Der Nummernkreis ergibt sich aus der Einstellung im Gobalparameter (p001) Nummern und Zähler.
Freies Feld zur Selektion, wird in der Auftrags-/Bestellerfassung vorgeschlagen.
Die möglichen Bemerkungskennzeichen werden über den Parameter Bemerkungskennzeichen verwaltet.
Steuerung der Mengen- und Wertverrechnung in den Bereichen Lagerbuchhaltung und Statistik
Kennzeichen | Verarbeitung Menge | Verarbeitung Lagerbuchungswert | Verarbeitung Erlöswert |
0 | Lager und Statistik | Lager und Statistik | Lager und Statistik |
1 | nein | Lager und Statistik, wenn manuell erfasst | Lager und Statistik |
2 | Statistik | Statistik | Statistik |
Für normale Lagerartikel ist bei Gutschriften/Nachbelastungen ohne Warenbewegung außer bei einer gezielten reinen Statistikkorrektur das Lagerbewegungskennzeichen 1 zu benutzen, da sonst Differenzen zwischen der Lagerbuchhaltung und der Statistik entstehen und im Normalfall unerwünschte Funktionen (z.B. Versuch einer automatischen Lagerbuchungswertermittlung) durchgeführt werden. Das Lagerbewegungskennzeichen 2 darf nur für reine Statistikkorrekturen und bei Artikeln, die grundsätzlich ohne Lageranschluß verarbeitet werden, eingesetzt werden.
Kennzeichen | Verarbeitung Menge | Verarbeitung Lagerbuchungswert |
0 | Lager und Statistik | Lager und Statistik |
1 | nein | Lager und Statistik, wenn manuell erfasst |
2 | Statistik | Statistik |
Im Einkauf ist für den Fall von Rückabwicklungen ohne Mengenveränderung eine wichtige Fallunterscheidung bezüglich der Lagerbewertung maßgeblich.
Eine Korrektur der Einkaufswert-Statistik erfolgt in jedem Fall.
1.
Die Menge wurde gar nicht erst in das Lager gebucht, obwohl z.B. bei einer schwimmenden Rechnung bereits eine entsprechende Rechnung gebucht wurde, weil bereits bei der Vereinnahmung das Problem bemerkt und die fehlende oder fehlerhafte Ware als nicht verwendbar beurteilt wurde.
Für den erforderlichen Ausgleich gegenüber dem Lieferanten ist eine Preisgutschrift oder Belastungsanzeige ohne Lageranschluss geeignet.
Für normale Lagerartikel wird bei Gutschriften/Belastungen im Einkauf ohne Warenbewegung das Lagerbewegungskennzeichen 2 empfohlen, wenn durch die Buchung keine Preis-Verschiebung des Lagerbewertungspreises erfolgen soll. Ansonsten würde bei Buchung mit Lagerbewegungskennzeichen 1 eine Verschiebung des Lagerbewertungspreises durch einen veränderten Lagerwert ohne entsprechende Mengenveränderung am Lager stattfinden.
Nur in Fällen, bei denen eine Preis-Verschiebung des Lagerbewertungspreises gewünscht ist, kann im Einkauf mit Lagerbewegungskennzeichen 1 gebucht werden.
Ein Beispiel für eine gewünschte Preis-Verschiebung wären Warenlieferungen, die bereits im Wareneingang als Ausschuss deklariert werden und ohne tatsächliche Gutschrift oder Belastung des Lieferanten im Lagerwert zu einem erhöhten Lagerbewertungspreis und damit zu erhöhter Wareneinsatzermittlung führen sollen.
2.
Die Menge wurde bereits vollständig in das Lager gebucht, weil bei der Vereinnahmung das Problem noch nicht bemerkt wurde.
Eine vollständige Rückabwicklung mit Mengen- und Lagerwertveränderung erfolgt mit vollständigem Lageranschluss über das Lagerbewegungskennzeichen 0. Für die Rückabwicklung ohne Mengenveränderung, ist für verwendbare Ware mit minderer Qualität, eine nur lagerwertverändernde Preisgutschrift oder Belastungsanzeige mit Lagerbewegungskennzeichen 1 geeignet. Insbesondere für partiegeführte Artikel, kann dadurch ohne Mengenveränderung der Lagerwert, und somit der Einsatzwert für Verkäufe aus dieser Ware, reduziert werden. Bei Artikeln ohne Partiebuchhaltung ergibt sich über möglicherweise noch weiteren vorhandenen Bestand ein Mischpreis als Lagerbewertungspreis.
Die Verwaltung der Terminkennzeichen erfolgt über folgende Programme:
Für eine Vorgangsposition reservierte Menge in Lagereinheiten. Bei Abrufaufträgen ständige Bereitstellungsmenge. Es gibt die Möglichkeit, im pp102 - Parameter Auftragsbearbeitung (aufbeapar) einen Vorschlag zu erfassen (Reservierung bei Abrufaufträgen)
Mindestabrufmenge für eine Abrufposition in Lagereinheiten. Ohne Mengenvorgabe wird beim automatischen Abruf die jeweilige Bedarfsmenge abgerufen
Automatisch aktualisierter letzter vom Lieferanten/an den Kunden bestätigter Termin.
Datenbankformat: YYYYMMDD
Verkauf
Lieferzeit in Tagen ab Erfassungsdatum für Auftragsart Angebot.
Einkauf
Zusätzliche Abrufzeit in Tagen, die der Lieferant zur Bereitstellung benötigt, bei Auftragsart Rahmenauftrag oder für Abrufpositionen entsprechend dem Terminkennzeichen und den Einstellungen in Terminkennzeichen Einkauf.
Diese Abrufzeit wird in der Terminermittlung im Verkauf genutzt um die Verfügbarkeit aus dieser Einkaufsposition zu ermitteln und wirkt im Zusammenhang mit dem frühesten Abruftermin. Die Abrufzeit verlängert die Beschaffungszeit bis zur Verkaufsverfügbarkeit zusätzlich zu der internen Bereitstellungszeit und zusätzlich zur Versandzeit.
Versandzeit der Auftragsposition in Kalendertagen.
Diese positionsbezogene Versandzeit wird bei Anpassung oder erneuter Ermittlung des artikelbezogenen Lieferplantermins jeweils über die Definition möglicher Liefertage im Firmenkalender am eigenen Lager mit angepasst. Deshalb kann diese Versandzeit auch nur zur Umrechnung des gespeicherten internen Liefertermins am eigenen Lager in einen externen Termin beim Geschäftspartner (Verkauf ankommend / Einkauf abgehend) herangezogen werden. Diese Versandzeit darf deshalb auch nicht zur Rückrechnung eines erfassten externen Wunschtermins in einen internen Termin am eigenen Lager herangezogen werden. Für diese Rückrechnung in einen internen Termin am eigenen Lager wird die im Auftragskopf gespeicherte Versandzeit verwendet.
Datenbankformat: HHMM
Datum der letzten Bestätigungs-/Liefermahnung
Datenbankformat: YYYYMMDD
1 = EU-Ware
2 = keine EU-Ware
Dieses Kennzeichen gibt an, über welches Programm eine Lieferfreigabe erfolgt ist.
0 = Lieferfreigabe noch nicht erfolgt
1 = Eingangsbelege (p210)
2 = Auftragserfassung (p102)
3 = Verwalten Fertigungsaufträge (p302/p312)
4 = Artikelpositionen (artp), über Manuelle Lieferfreigabe (p125) und Nachbearbeiten Lieferfreigabe (p123) können für einen Artikel Positionen bei unterschiedlichen Kunden verändert und freigegeben werden.
5 = Lieferfreigabe (p122), Vorgangsimport (p886), Auftragsverteilung(p113) oder Shopimport (p888)
6 = Nachbearbeiten Lieferfreigabe (p123)
7 = Manuelle Lieferfreigabe (p125) bzw. Lieferfreigabe (p117)
8 = Containerbezogene Lieferfreigabe (p116)
9 = Lieferfreigabe in Sendungsvorschlagsliste (p132)
Bei Direktgeschäften und Bestellvorschlägen.
Bei Direktgeschäften und Bestellvorschlägen.
Bei Direktgeschäften und Bestellvorschlägen.
Bei Direktgeschäften und Bestellvorschlägen.
Bei Direktgeschäften und Bestellvorschlägen.
0 = keine Gutschrift
2 = Gutschrift
z.B. Breite/Länge/Höhe
z.B. Breite/Länge/Höhe
z.B. Breite/Länge/Höhe
Ist nur gefüllt, wenn bei der Preisermittlung eine positionsübergreifende Mengen-/Wertstaffel genutzt wurde.
Ist nur gefüllt, wenn bei der Preisermittlung eine positionsübergreifende Mengenstaffel genutzt wurde.
Termin für Dispositionssortierung
Kennzeichen Muster Sendung
Wird im p102 - Auftragsbearbeitung (aufbea) aus dem Leitsatz vorgeschlagen.
Die Pflege der Auswahlliste erfolgt über c184 - Reklamationsgründe (reklgrund).