Bemerkung: -
Programme: p828 - Provisionen Standard (provstd)
Tabellentyp: Stammdaten
Die Mandantennummern werden über das Programm Mandanten (c077 / mand) verwaltet und können den Abteilungen über das Programm Abteilungen (p827) zugeordnet werden.
Die Mandantennummer kann allein oder in Kombination mit anderen Kriterien zur Provisionsermittlung genutzt werden.
Verteternummer zur Ermittlung der Provision.
Die Vertreternummer kann allein oder in Kombination mit anderen Kriterien zur Provisionsermittlung genutzt werden.
Es dürfen für die Kriterien, die die Provisionsermittlung steuern, keine Dateninhalte mit Initialwerten (0 oder SPACE) genutzt werden.
In dem Verfahren der konfigurierbaren Fallback-Zugriffe zur Ermittlung der jeweils wirkenden Provisionssteuerung würde durch Initialwert-Dateninhalte die vorgesehene Reihenfolge beim Zugriff auf die kombinierten Begriffe aus den hinterlegten Provisionssätzen nicht unbedingt eingehalten werden und somit nicht zu dem erwarteten Ergebnis führen.
Diese grundsätzliche Regel hat auch den zusätzlichen Vorteil, dass die steuernden Felder als Zwangsfelder in der Stammdatenpflege organisiert werden können.
Kundenkontonummer zur Ermittlung der Provision.
Die Kundenkontonummer kann allein oder in Kombination mit anderen Kriterien zur Provisionsermittlung genutzt werden.
Die Konditionsgruppen zum Personenkonto werden über das Programm Konditionsgruppenbezeichnungen (c058 / kondgrp) verwaltet und können den Personenkonten zugeordnet werden.
Sie können allein oder in Kombination mit anderen Kriterien zur Provisionsermittlung genutzt werden.
Es dürfen für die Kriterien, die die Provisionsermittlung steuern, keine Dateninhalte mit Initialwerten (0 oder SPACE) genutzt werden.
In dem Verfahren der konfigurierbaren Fallback-Zugriffe zur Ermittlung der jeweils wirkenden Provisionssteuerung würde durch Initialwert-Dateninhalte die vorgesehene Reihenfolge beim Zugriff auf die kombinierten Begriffe aus den hinterlegten Provisionssätzen nicht unbedingt eingehalten werden und somit nicht zu dem erwarteten Ergebnis führen.
Diese grundsätzliche Regel hat auch den zusätzlichen Vorteil, dass die steuernden Felder als Zwangsfelder in der Stammdatenpflege organisiert werden können.
Um Personenkonten für eine Provisionsermittlung zusammenzufassen, können Provisionsschlüssel für Kunden organisiert werden.
Die Provisionsschlüssel zum Personenkonto werden über das Programm Provisionsschlüssel Kunden (c109 / kprov) verwaltet und können den Personenkonten zugeordnet werden.
Sie können allein oder in Kombination mit anderen Kriterien zur Provisionsermittlung genutzt werden.
Es dürfen für die Kriterien, die die Provisionsermittlung steuern, keine Dateninhalte mit Initialwerten (0 oder SPACE) genutzt werden.
In dem Verfahren der konfigurierbaren Fallback-Zugriffe zur Ermittlung der jeweils wirkenden Provisionssteuerung würde durch Initialwert-Dateninhalte die vorgesehene Reihenfolge beim Zugriff auf die kombinierten Begriffe aus den hinterlegten Provisionssätzen nicht unbedingt eingehalten werden und somit nicht zu dem erwarteten Ergebnis führen.
Diese grundsätzliche Regel hat auch den zusätzlichen Vorteil, dass die steuernden Felder als Zwangsfelder in der Stammdatenpflege organisiert werden können.
Die Beurteilungskennzeichen zum Personenkonto werden über das Programm Beurteilungskennzeichen Personen (c025 / bkzkd) verwaltet und können den Personenkonten zugeordnet werden. Sie können allein oder in Kombination mit anderen Kriterien zur Provisionsermittlung genutzt werden.
Es dürfen für die Kriterien, die die Provisionsermittlung steuern, keine Dateninhalte mit Initialwerten (0 oder SPACE) genutzt werden.
In dem Verfahren der konfigurierbaren Fallback-Zugriffe zur Ermittlung der jeweils wirkenden Provisionssteuerung würde durch Initialwert-Dateninhalte die vorgesehene Reihenfolge beim Zugriff auf die kombinierten Begriffe aus den hinterlegten Provisionssätzen nicht unbedingt eingehalten werden und somit nicht zu dem erwarteten Ergebnis führen.
Diese grundsätzliche Regel hat auch den zusätzlichen Vorteil, dass die steuernden Felder als Zwangsfelder in der Stammdatenpflege organisiert werden können.
Um Artikel für eine Provisionsermittlung zusammenzufassen, können Provisionsschlüssel für Artikel organisiert werden.
Die Provisionsschlüssel zum Artikel werden über das Programm Provisionsschlüssel Artikel (c108 / bkzart) verwaltet und können den Artikeln zugeordnet werden.
Sie können allein oder in Kombination mit anderen Kriterien zur Provisionsermittlung genutzt werden.
Es dürfen für die Kriterien, die die Provisionsermittlung steuern, keine Dateninhalte mit Initialwerten (0 oder SPACE) genutzt werden.
In dem Verfahren der konfigurierbaren Fallback-Zugriffe zur Ermittlung der jeweils wirkenden Provisionssteuerung würde durch Initialwert-Dateninhalte die vorgesehene Reihenfolge beim Zugriff auf die kombinierten Begriffe aus den hinterlegten Provisionssätzen nicht unbedingt eingehalten werden und somit nicht zu dem erwarteten Ergebnis führen.
Diese grundsätzliche Regel hat auch den zusätzlichen Vorteil, dass die steuernden Felder als Zwangsfelder in der Stammdatenpflege organisiert werden können.
Die Preisgruppen zum Artikel werden über das Programm Preisgruppenbezeichnungen (c100 / prgrp) verwaltet und können den Artikeln zugeordnet werden.
Sie können allein oder in Kombination mit anderen Kriterien zur Provisionsermittlung genutzt werden.
Es dürfen für die Kriterien, die die Provisionsermittlung steuern, keine Dateninhalte mit Initialwerten (0 oder SPACE) genutzt werden.
In dem Verfahren der konfigurierbaren Fallback-Zugriffe zur Ermittlung der jeweils wirkenden Provisionssteuerung würde durch Initialwert-Dateninhalte die vorgesehene Reihenfolge beim Zugriff auf die kombinierten Begriffe aus den hinterlegten Provisionssätzen nicht unbedingt eingehalten werden und somit nicht zu dem erwarteten Ergebnis führen.
Diese grundsätzliche Regel hat auch den zusätzlichen Vorteil, dass die steuernden Felder als Zwangsfelder in der Stammdatenpflege organisiert werden können.
Die Verkaufs-Preiskennzeichen zum Artikel können über das Programm Auswahllistenverwaltung (c015 / awlsu) in der Auswahlliste "m_prkz1" verwaltet und den Artikeln zugeordnet werden.
Sie können allein oder in Kombination mit anderen Kriterien zur Provisionsermittlung genutzt werden.
Es dürfen für die Kriterien, die die Provisionsermittlung steuern, keine Dateninhalte mit Initialwerten (0 oder SPACE) genutzt werden.
In dem Verfahren der konfigurierbaren Fallback-Zugriffe zur Ermittlung der jeweils wirkenden Provisionssteuerung würde durch Initialwert-Dateninhalte die vorgesehene Reihenfolge beim Zugriff auf die kombinierten Begriffe aus den hinterlegten Provisionssätzen nicht unbedingt eingehalten werden und somit nicht zu dem erwarteten Ergebnis führen.
Diese grundsätzliche Regel hat auch den zusätzlichen Vorteil, dass die steuernden Felder als Zwangsfelder in der Stammdatenpflege organisiert werden können.
Die Beurteilungskennzeichen zum Artikel werden über das Programm Beurteilungskennzeichen Artikel (c024 / bkzart) verwaltet und können den Artikeln zugeordnet werden. Sie können allein oder in Kombination mit anderen Kriterien zur Provisionsermittlung genutzt werden.
Es dürfen für die Kriterien, die die Provisionsermittlung steuern, keine Dateninhalte mit Initialwerten (0 oder SPACE) genutzt werden.
In dem Verfahren der konfigurierbaren Fallback-Zugriffe zur Ermittlung der jeweils wirkenden Provisionssteuerung würde durch Initialwert-Dateninhalte die vorgesehene Reihenfolge beim Zugriff auf die kombinierten Begriffe aus den hinterlegten Provisionssätzen nicht unbedingt eingehalten werden und somit nicht zu dem erwarteten Ergebnis führen.
Diese grundsätzliche Regel hat auch den zusätzlichen Vorteil, dass die steuernden Felder als Zwangsfelder in der Stammdatenpflege organisiert werden können.
Die Abteilungen können über das Programm Abteilungen (p827) verwaltet und bei bei der Auftragserfassung zugeordnet werden.
Die Abteilung kann allein oder in Kombination mit anderen Kriterien zur Provisionsermittlung genutzt werden.
Die Auftragsherkünfte können über das Programm Auftragsherkunft (c162 / herkunft) verwaltet und bei bei der Auftragserfassung zugeordnet werden.
Die Auftragherkunft kann allein oder in Kombination mit anderen Kriterien zur Provisionsermittlung genutzt werden.
Es dürfen für die Kriterien, die die Provisionsermittlung steuern, keine Dateninhalte mit Initialwerten (0 oder SPACE) genutzt werden.
In dem Verfahren der konfigurierbaren Fallback-Zugriffe zur Ermittlung der jeweils wirkenden Provisionssteuerung würde durch Initialwert-Dateninhalte die vorgesehene Reihenfolge beim Zugriff auf die kombinierten Begriffe aus den hinterlegten Provisionssätzen nicht unbedingt eingehalten werden und somit nicht zu dem erwarteten Ergebnis führen.
Diese grundsätzliche Regel hat auch den zusätzlichen Vorteil, dass die steuernden Felder als Zwangsfelder in der Stammdatenpflege organisiert werden können.
Die Provisionsermittlung kann unterschiedliche Ergebnisse liefern, je nachdem, ob ein Vertreter als 1., 2. oder 3. Vertreter auftritt.
Über diese Vertreterstufe (1, 2, 3) können dann unterschiedliche Provisionssätze hinterlegt werden.
Die Vertreterstufe kann allein oder in Kombination mit anderen Kriterien zur Provisionsermittlung genutzt werden.
Grundpreisliste der Vorgangsposition zur Ermittlung der Provision.
Die Grundpreisliste der Vorgangsposition kann allein oder in Kombination mit anderen Kriterien zur Provisionsermittlung genutzt werden.
Abweichungswert-Kz zurzeit feststehend, da es nur Erlösabweichungen gibt!
0=Erlösabweichung
Um Erlösabweichungen berechnen zu können, kann ein Standardkonto hinterlegt werden, dessen Kontonummer von der aktuellen Kontonummer abweicht. Wichtig ist, dass die gewünschten Standardkonditionen etc. bei diesem Konto hinterlegt wurden.
0=immer über aktuelles Konto
0=Prozent auf Erlös
1=Betrag in Landeswährung
2=Prozent auf Rohgewinn
3=Veränderung Standardprovision
4 = Prozent auf Abweichung zum Standarderlös (wird als Provisionsbetrag ermittelt und im Vorgang gespeichert)
6=Betrag in Landeswährung je Menge, wird wie der Verkaufspreis mit der externen Verkaufsmenge multipliziert und durch den Verkaufspreisdivisor geteilt um die Provision zu ermitteln