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stmevorschlag - SOG WMS Mengenvorschlag


Bemerkung: -

Programme: Diverse Anwendungen
Tabellentyp: Arbeitsdaten



Objektklasse: StoreMengenVorschlag
key_1

Format: char(22), Default: ' ', not null
SQL Funktion zum Bilden des Inhaltes: dbo.stmevorschlag_build_key_1(firma, lg, lgbereich, sel_kz, a_sa, art, variante)
Text für Objectcontainer: #data:dbs.StoreMengenVorschlag(firma, lg, lgbereich, sel_kz, a_sa, art, variante)
base.stmevorschlag.key_1


firma

Format: tinyint, MinValue: 0 MaxValue: 9, Default: 0, not null
Überschrift: Firma
Teilfeld von key_1
base.stmevorschlag.firma


lg

Lagernummer
Format: smallint, MinValue: 0 MaxValue: 99, Default: 0, not null
Teilfeld von key_1
Auswahlliste: lgbez.awl

Nummer des Lagerortes, für den die Daten gelten.
Die Verwaltung und Anlage der Lagerorte erfolgt über das Programm Lagerortverwaltung (p826).




lgbereich

Lagerbereich
Format: tinyint, MinValue: 0 MaxValue: 9, Default: 0, not null
Teilfeld von key_1

Durch die Eingabe eines Lagerbereiches kann eine feinere Einstellung vorgenommen werden.
In unterschiedlichen Lagerbereichen (Kommissionierung "günstige" Produkte / Kommissionierung "teure" Produkte) kann mit den Mengenvorschlägen unterschiedlich agiert werden.

Wird kein Lagerbereich definiert, so gelten die Einstellungen für alle Lagerbereiche.




sel_kz

Selektionskennzeichen
Format: char(3), Default: ' ', not null
Teilfeld von key_1

Selektionskennzeichen sind individuell belegbare Kennzeichen zur Selektion und statistischen Auswertung. Die Kennzeichen werden gepflegt mit dem Programm Selektionskennzeichen Personen oder Artikel verwalten (p835).

Über an dieser Stelle hinterlegbare Selektionskennzeichen wird für Artikel eine eigene Mengenvorschlagssteuerung ermöglicht, die über das Selektionskennzeichen zusammengefasst werden.

Z. B. können so sehr wertvolle Artikel über ein Selektionskennzeichen zusammengefasst werden und bei dem Lagerprozess "Kommissionierung" anders (Mengenscan: Lagereinheit) gesteuert werden als sehr preiswerte Artikel (Mengenscan: Verpackungseinheit).




a_sa

Artikelsatzart
Format: tinyint, MinValue: 0 MaxValue: 9, Default: 0, not null
Teilfeld von key_1

Die Artikelsatzart dient der grundsätzlichen Zuordnung eines Artikels in folgende Bereiche:

1=Ware/Leistungen

2=Musterkalkulationen

6=Lohnkosten

7=Maschinenkosten

8=Lademittel

9=Textartikel für Nebenkosten-/erlöse:
- Grundsätzlich ohne Lageranschluss

- wird niemals Bestand gebildet, deshalb wird direkt auf die Verbrauchskonten gebucht
- keine eigenständige Lieferfreigabe
- Statistikverdichtung auf Standardkostenartikel

 

Die Hinterlegung dieser Satzarten erfolgen im Globalparameter (p001) Allgemeine Steuerung. Es ist grundsätzlich möglich, die Satzarten anders zu belegen. In unserem Auslieferungsstand sind die Satzarten jedoch wie im obigen Beispiel hinterlegt, die Auswahlliste ist entsprechend eingestellt.

 

.

#Satzart 9 #Kostenartikel




art

Artikel-ID
Format: integer, MinValue: 0 MaxValue: 9999, Default: 0, not null
Teilfeld von key_1

Wird automatisch vom System vergeben, für Referenzen zwischen Dateien/Tabellen.

Die Artikel-ID wird nach voreingestellten Kriterien (siehe Globalparameter (p001) - Nummern und Zähler) automatisch vom System vergeben, es sei denn, ein Artikel wird mit einer freien Artikelnummer angelegt.

Es ist vorgesehen, dass die ID (auch satzartenübergreifend) eindeutig ist!




variante

Variante
Format: tinyint, MinValue: 0 MaxValue: 9, Default: 0, not null
Teilfeld von key_1

Mit der Variante kann eine Eingrenzung auf bestimmte Prozesse erfolgen:
- Global = gilt übergreifend für alle Prozeese in der Lagerabwicklung

alle anderen greifen nur in dem jeweiligen Arbeitsbereich:
- Inventur
- Wareneingang
- Umlagerung Einlagerung
- Umlagerung Entnahme
- Einlagerung
- Kommissionierung

Hierdurch ist eine sehr feine und differenzierte Abwicklung der Mengenverabeitung bei den unterschiedlichen Lagerprozessen möglich.




==> Global

base.stmevorschlag.Global


==> Inventur

base.stmevorschlag.Inventur


==> Wareneingang

base.stmevorschlag.Wareneingang


==> UmlEinlagerung

base.stmevorschlag.UmlEinlagerung


==> UmlEntnahme

base.stmevorschlag.UmlEntnahme


==> Einlagerung

base.stmevorschlag.Einlagerung


==> Kommissionierung

base.stmevorschlag.Kommissionierung


==> Reklamation

base.stmevorschlag.Reklamation


==> UmlagerungPosition

base.stmevorschlag.UmlagerungPosition


mevorschlag

Mengenvorschlag
Format: tinyint, MinValue: 0 MaxValue: 9, Default: 0, not null

Einstellung der Mengeneinheit, die nach Scann des Artikels vom System aus vorgeschlagen wird.
Die ausgewählte Mengeneinheit muss zusätzlich auch in den zulässigen Mengenscanns angewählt werden.

Der erste Scann der Verpackungs- (VP) oder Gebinde- (GB) Einheit identifiziert den Artikel.
Die im Scanner automatisch vorgeschlagene Menge kann entweder mit einer manuellen Eingabe oder mit einem Scan der Menge, die im Artikelstamm im jeweiligen Mengenfeld: Verpackungseinheit (vp_eh) oder Gebindeeinheit (gb_eh) hinterlegt ist, überschrieben werden.
Die erfasste Menge wird mit jedem Scan bzw. jeder manuellen Eingabe weiter saldiert.

Wenn auf der angezeigten Menge mit Enter bestätigt wird, erfolgt eine Abprüfung, ob die Gesamtmenge korrekt ist.
Bei Abweichungen wird der Korrekturmodus aufgerufen.




==> ohne_vorschlag

Überschrift: ohne
base.stmevorschlag.ohne_vorschlag


==> lg_mevorschlag

Überschrift: Lager
base.stmevorschlag.lg_mevorschlag


==> vp_mevorschlag

Überschrift: Verpackung
base.stmevorschlag.vp_mevorschlag


==> gb_mevorschlag

Überschrift: Gebinde
base.stmevorschlag.gb_mevorschlag


==> pal_mevorschlag

Überschrift: Palette
base.stmevorschlag.pal_mevorschlag


eingabe_zulässig

Manuelle Eingabe zulässig
Format: tinyint, MinValue: 0 MaxValue: 9, Default: 0, not null

Das System akzeptiert manuelle Mengeneingaben durch den Benutzer.




lg_zulaessig

Scann Lagereinheit zulässig
Format: tinyint, MinValue: 0 MaxValue: 9, Default: 0, not null

Das System akzeptiert den Scann einer Lagereinheit (z. B. GTIN, Artikel-ID, Matchcode) durch den Benutzer.




vp_zulaessig

Scann Verpackungseinheit zulässig
Format: tinyint, MinValue: 0 MaxValue: 9, Default: 0, not null

Das System akzeptiert den Scann einer Verpackungseinheit (z. B. VP-GTIN) durch den Benutzer.




pal_zulaessig

Scan Paletteneinheit zulässig
Format: tinyint, MinValue: 0 MaxValue: 9, Default: 0, not null

Das System akzeptiert den Scan einer Paletteneinheit (z.B. PAL-GTIN) durch den Benutzer.




gb_zulaessig

Scan Gebindeeinheit zulässig
Format: tinyint, MinValue: 0 MaxValue: 9, Default: 0, not null

Das System akzeptiert den Scan einer Gebindeeinheit (z.B. GB-GTIN) durch den Benutzer.




man_bestaetigung

Man. Bestätigung
Format: tinyint, MinValue: 0 MaxValue: 9, Default: 0, not null

Eine vorgeschlagene Menge muss bestätigt werden.




==> bestaetigung

base.stmevorschlag.bestaetigung


menge_erfassen

Menge erfassen
Format: tinyint, MinValue: 0 MaxValue: 9, Default: 0, not null

Im Regelfall sollte diese Funktion eingeschaltet sein.
Wenn diese Funktion eingeschaltet ist, erfolgt die Erfassung der Menge, d. h. das Mengenfeld wird angezeigt.
Ist diese Funktion ausgeschaltet ist, erfolgt KEINE Mengenerfassung im Scanprozess, sondern die Sollmenge wird komplett als Aufnahmemenge gebucht.




==> erfassen

base.stmevorschlag.erfassen


s_anzahl_zulässig

Anzahlerfassung nach Scan Verpackungs- oder Gebindeeinheit
Format: tinyint, MinValue: 0 MaxValue: 9, Default: 0, not null

Bei Aktivierung dieser Funktion erfolgt nach dem Scan der Verpackungs- (VP) oder Gebinde- (GB) -Einheit eine Abfrage nach der Anzahl der jeweiligen Mengeneinheit.
Mit dem ersten Scan wird der Artikel über die entsprechende VP- oder GB-GTIN identifiziert.

Die Nutzung der Anzahlerfassung ist nur möglich, wenn der Einstieg über die VP- oder GB-GTIN erfolgt.
Erfolgt der Einstieg über die Einzelstück-GTIN läuft die Standard-Mengenerfassung ab.

Z. B. wird im Wareneingang eine Verpackungseinheit mit 15 Stück gescannt und die Anzahl 20 eingegeben, so werden 300 Stück gebucht.
Der Mitarbeiter muss nur eine VE scannen, die Gesamtzahl an Kartons eingeben und keine Rechenaufgaben bewältigen.

Es erfolgt keine Saldierung, d. h. wenn mit der Funktion F2 zurückgesprungen wird, muss eine neue Erfassung erfolgen.




==> anzahl_zulässig

base.stmevorschlag.anzahl_zulässig


s_ean_wie_gbean

Einzel GTIN wie GB GTIN
Format: tinyint, MinValue: 0 MaxValue: 9, Default: 0, not null

Der Scan eines einzel GTIN führt zur gleichen Verarbeitungweise wie ein GB GTIN.
Diese Verarbeitung ist nur aktiv, wenn der Artikel keine GB GTIN hat.




s_ean_wie_vpean

Einzel GTIN wie VP GTIN
Format: tinyint, MinValue: 0 MaxValue: 9, Default: 0, not null

Der Scan eines einzel GTIN führt zur gleichen Verarbeitungweise wie ein VP GTIN.
Diese Verarbeitung ist nur aktiv, wenn der Artikel keine VP GTIN hat.




s_ean_wie_palean

Einzel GTIN wie PAL GTIN
Format: tinyint, MinValue: 0 MaxValue: 9, Default: 0, not null

Der Scan eines einzel GTIN führt zur gleichen Verarbeitungweise wie ein PAL GTIN.
Diese Verarbeitung ist nur aktiv, wenn der Artikel keine PAL GTIN hat.




s_scan_ok

Scan OK Bestätigung
Format: tinyint, MinValue: 0 MaxValue: 9, Default: 0, not null

Übersteuert die Funktion aus dem w001 - LVS Einstellungen (lvspar) Prozess bezogen.




hhupd

Letzte Änderung
Format: bigint, MinValue: 0 MaxValue: 99999999, Default: 0, not null

Zeitstempel der letzten Veränderung des Datensatzes im Format yyyymmddhhmmss
Der Zeitpunkt wird als UTC-Zeit angegeben.