Bei diesem Partiesystem werden statt echter Partienummern nur einstellige Kennungen für Partien verwendet, um z.B. Warenqualitäten (A=verkaufsfähig, B=beschädigt) zu unterscheiden. Zu jeder angegebenen Partiekennung kann definiert werden, ob Bestände auf Partien mit der jeweiligen Kennung automatisch gesperrt werden sollen.
Die automatsiche Anlage von Partien erfolgt grundsätzlich mit der Standardkennung.