<RefObjList Fkt="Liste" Name="Auftrag" >
Von dem aktuellen Objekt wird eine Liste von Referenzobjekten erstellt. Bei der Erstellung von Referenzobjekten muss ein Funktionsname angegeben werden, der entweder programmatisch eine Liste von Referenz-Objekten liefert oder der bei Verwendung von Relationen über die definierte SQL-Relation eine Liste von Datenobjekten bereit stellt.
Wird zusätzlich ein "Name" angegeben, wird in der Xml-Ausgabe ein Strukturknoten dieses Namens erzeugt, unter dem die weiteren Ergebnisse abgelegt werden. Erfolgt keine "Name" Angabe, werden die Ergebnisse unter dem aktuellen Knoten eingehängt. Dies macht bei Objektlisten im Allgemeinen keinen Sinn, da eine unbekannte Anzahl von Objekten geliefert werden kann.
Format einer Relations-Funktion:
<RefObjList Fkt="rellist:Auftragspositionen:#AuftragsPosition" Name="Position" >
Bei dieser Angabe wird einer definierten Relation namens "Auftragsposition" gefolgt. Das Ergebnis sind Datenobjekte der Klasse "AuftragsPosition". Für jede gefundene Position wird ein Strukturknoten Namens "Position" in der Ausgabe aufgenommen, und die weiteren, unterhalb von dieser "RefObjList" festgelegten Ausgaben eingehängt.
<RefObjList Fkt="rellist:Auftragspositionen:#AuftragsPosition" Element="1" EmptyElement="true" >
Über die Anweisung "Element" kann festgelegt werden, dass nur genau ein Element der gelieferten Liste verarbeitet werden soll. (In diesem Fall, das Erste). Über "EmptyElement" kann festgelegt werden, ob die nachfolgenden Feld-Anweisungen auch ausgeführt werden sollen, wenn das angegebenen Element nicht existiert. Dies ist z.B. bei der Ausgabe in CSV-Dateien wichtig, damit leere Spalten erhalten bleiben.
<RefObjList Fkt="ZusatzTextZeilen" Parameter="ZusatzTextZeilen_Length=55">
Über "Parameter" können zusätzliche Parameter an die aufgerufene Funktion übergeben werden. Welche Parameter bei welcher Funktion möglich sind, entnehmen Sie bitte der Beschreibung der Datenklasse.
Einer RefObjList muss immer eine Class-Angabe folgen, um sicherzustellen das zur Laufzeit nur solche Datenelemente verarbeitet werden, die vom Designer der Xml-Ausgabe vorgesehen wurden.