Das Programm "sogcon" stellt Funktionen zur Verfügung, die das Arbeiten über eine Kommandozeileneingabe unterstützen.
Es wird vor allem von dem Programm sogcmdgui - SOG Kommandozeilen Eingabe, oder innerhalb von Batch-Verarbeitungen verwendet.
sogcon [Optionen]
Folgende Optionen sind implementiert:
Umleitung der Ausgabe von SOGCON in eine Datei.
Keine Ausgabe von Statusinformationen.
Festlegen des aktuellen Verzeichnisses.
Einstellen einer Applikationslog für dieses und alle Folgeprogramme.
sogcon -screens
Zeigt Nummer, Name, Position und Größe aller angeschlossenen Bildschirme an.
-ini
sogcon -ini [Projekt]
Liefert den Projekt-Pfadnamen eines Projektes. Ist der Pfad ein UNC-Pfad, wird ein neuer "cmd.exe" Prozess in diesem Verzeichnis gesatrtet.
Hintergrund: "cmd.exe" erlaubt es unter Umständen, dass der aktuelle Pfad ein UNC-Pfad ist, es erlaubt aber nicht den Wechsel zu einem UNC-Pfad.
sogcon -expand [-v] "Zeichenkette"
Führt eine Variablenexpansion für die übergebene Zeichenkette aus.
Ausgabe der Zeichenkette vor Auflösung.
sogcon -sleep Sekunden
Wartet die angegebene Anzahl von Sekunden.
sogcon -dir [-n] [-r] [-a] [-od] [-nohead] Muster
Auflisten von Verzeichnissen.
Ausgabe von vollen Dateinamen.
Rekursives Auflisten von Unterverzeichnissen.
Zusätzliche Anzeige von Dateiattributen.
Sortierung nach Datum. Jüngste Einträge zuerst.
Keine Ausgabe von Überschriften und Summenzeilen.
sogcon -ini Projekt
Liefert den Projekt-Pfadnamen eines Projektes. Ist der Pfad ein UNC-Pfad, wird ein neuer "cmd.exe" Prozess in diesem Verzeichnis gesatrtet.
Hintergrund: "cmd.exe" erlaubt es unter Umständen, dass der aktuelle Pfad ein UNC-Pfad ist, es erlaubt aber nicht den Wechsel zu einem UNC-Pfad.
sogcon -type Datei
Gibt den Inhalt der angegebenen Datei wieder.
sogcon -proclist [-m SuchMuster] [-p ProcessId] [-childs ProcessId] [-parentq ProcessId] [-k] [-ignore ProzessId] [-sess Id]
Listet Informationen zu laufenden Prozessen auf.
Listet nur Prozesse auf, die dem angegebenen Suchmuster entsprechen
Zeigt nur Informationen zu dem Prozess mit der angegebenen Prozess-Id.
Zeigt Informationen zum angegenenen Prozess, seinen Kindern und Kindes-Kindern.
Zeigt Informationen zum angegenenen Prozess, und allen seinen Vaterprozessen.
Terminiert alle gefundenen Prozesse.
Verschont beim Beenden von Prozessen den Prozess mit der angegebenen ProzessId.
Kommando betrifft nur Prozesse aus der angegebenen TerminalServer-Session.
Id=999999 bedeutet: Kommando betrifft nur Prozesse aus der eigenenTerminalServer-Session.
sogcon -modlist PID
Listet die geladenen Module zu einem Prozess auf.
sogcon -suspendproc PID
Anhalten eines laufenden Prozesses.
sogcon -resumeproc PID
Fortsetzen eines laufenden Prozesses.
-watchproc muster Wartezeit Größe Aktion
sogcon -watchproc sogerpconsole.exe 60 200000 suspend
Überwachung aller laufenden Prozesse.
In dem Beispiel wird alle 60 Sekunden wird geprüft, ob ein Prozess mit dem Name "sogerpconsole.exe" aktiv ist, der mehr als 200000 KB Speicher belegt. Wenn ja, wird dieses suspendiert (angehalten).
sogcon -copy [-f] [-r] [-n] Quelldatei Ziel
Kopiert eine Datei in ein Ziel. Das Ziel kann auch ein Verzeichnisname sein.
Kopieren, auch wenn die Zieldatei schreibgeschützt ist.
Kopieren, auch wenn die Zieldatei bereits existiert.
Nur neuere Dateien kopieren.
sogcon -copydir [-f] [-n] Quellverzeichnis Zielverzeichnis
Kopiert ein Quellverzeichnis auf ein Zielverzeichnis.
Kopieren, auch wenn die Zieldatei schreibgeschützt ist.
Nur neuere Dateien kopieren.
sogcon -deltree [-f] Verzeichnis
Löscht ein Verzeichnis und alle Unterverzeichnisse.
Löschen, auch wenn Dateien schreibgeschützt sind.
sogcon -del [-f] Datei
Löscht eine Datei.
Löschen, auch wenn die Datei schreibgeschützt ist.
sogcon -mkdir Verzeichnis
Erstellt ein neues, leeres Verzeichnis.
sogcon -rmdir Verzeichnis
Löscht ein Verzeichnis, sofern es leer ist.
sogcon -attrib [+-][shra] Dateimuster
Setzt oder löscht die angegebenen Attribute für die Angegebenen Dateien.
Ohne Angabe von +/- werden die Attribute der betroffenen Dateien angezeigt.
Setzt die nachfolgenden Attribute
Löscht die nachfolgenden Attribute
System-Attribut
Hiiden-Attribut (versteckt)
ReadOnly-Attribut (Schreibschutz)
Archiv-Attribut (Datensicherung)
Muster für betroffene Dateien.
sogcon -osvers
Zeigt diverse Informationen, z. B. zur Betriebssystemversion.
sogcon -qosvers Para Var
Ruft Informationen zur Betriebssystemversion ab.
Ausgabe erfolgt im Format "set Var=Wert"
Als Para kann angegeben werden:
Ruft den SOG-Systemnamen des installierten Betriebssystems ab.
sogcon -echo Text
Gibt den angegebenen Text wieder.
sogcon -pwd
Zeigt das aktuelle Verzeichnis.
sogcon -sogneeduac
Zeigt ob das aktuelle System für betroffene Kommandos eine UAC-Anhebung erfordert.
sogcon -rename AlterName NeuerName
Umbenennen oder Verschieben von Dateien oder Verzeichnissen.
sogcon -tail [-start Offset] Datei
Zeigt den Inhalt einer Datei fortlaufend an.
Wird ein Offset angegeben, beginnt die Ausgabe eine entsprechende Anzahl von Stelle vom Ende der Datei entfernt. Offset "0" bedeutet jedoch: Beginn der Ausgabe am Dateianfang.
sogcon beendet sich nicht. Neu ankommende Daten werden jeweils weiter ausgegeben.
Damit kann z. B. eine Anzeige von fortlaufend geschriebenen Protokolldateien erreicht werden.
sogcon -uuid
Erzeugen einer neuen Globally_Unique_Identifier. Die Wahrscheinlichkeit, dass alle Werte der neuen Guid 0 (null) sind oder einer anderen Guid entsprechen, ist sehr gering.
Siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Globally_Unique_Identifier.
sogcon -touch Datei [Zeit]
Setzt das letzte Schreibdatum einer Datei auf die aktuelle, oder die angegebene Zeit.
Wird der Zeit-Parameter angegeben, muss dieser im Format JJJJMMTTHHMMSS vorgegeben werden.
sogcon -updtools QuellTools [ZielTools]
Aktualisiert das angegebenen Toolsverzeichnis, oder das aktuelle Toolsverzeichnis aus den Quelltools.
Dazu werden unter anderem die laufenden Tools-Dienste beendet, der Toolsstand übertragen, Registrierungseinträge vorgenommen und Tools-Dienste wieder gestartet,
sogcon -regtools
Tools-Registrierungseinträge werden durchgeführt.
sogcon -regproj Verzeichnis
Projektregistrierung für das angegebene oder das aktuelle Verzeichnis.
Ist das Projekt bereits registriert, wird zuerst in den registrierten Pfad gewechselt, um nicht von "c:\sog\vacos" auf "s:\vacos" umzuregistrieren.
sogcon -sogsujobdir
Ermittelt das aktuelle Job-Verzeichnis des SOGSuSrv.
sogcon -rmtupd
Bestellen einer Tools-Aktualisierung durch den SOGSuSrv.
sogcon -rmtregenv
Bestellen einer Projekt-Aktualisierung durch den SOGSuSrv.
sogcon -msgbox Text
Zeigt den angegebenen Text an, und fordert den Benutzer zu einer Bestätigung auf.
sogcon -msgynText -tarfile Datei
Zeigt den angegebenen Text an, und fordert den Benutzer zu einer Ja/Nein-Entscheidung auf.
Das Ergebnis wird als Zuweisung der Variablen "msgresult" in die übergebenen Datei geschrieben.
1=Ja, 2=Nein, 9=Abbruch
sogcon -lpath Pfad
Ist der Pfad ein Pfad mit einer Netzlaufwerksangabe, und zeigt der Pfad auf ein lokal existierendes Verzeichnis, wird an Stelle des Netzlaufwerkes das lokale Laufwerk eingesetzt.
UNC-Pfade bleiben unberühert.
sogcon -filename Pfad [-to Variable]
Ermittelt den Dateinamen mit Endung aus dem angegebenen Pfad. Ist "-to" angegeben, erfolgt die Ausgabe im Format "set Variable=Wert".
sogcon -dirname Pfad [-to Variable]
Ermittelt den Verzeichnisnamen aus dem angegebenen Pfad. Ist "-to" angegeben, erfolgt die Ausgabe im Format "set Variable=Wert".
sogcon -extension Pfad [-to Variable]
Ermittelt die Dateiendung aus dem angegebenen Pfad. Ist "-to" angegeben, erfolgt die Ausgabe im Format "set Variable=Wert".
sogcon -cutextension Pfad [-to Variable]
Ermittelt den Dateipfad ohne Dateierweiterung aus dem angegebenen Pfad. Ist "-to" angegeben, erfolgt die Ausgabe im Format "set Variable=Wert".
sogcon -getdefptr
Ermittelt den Standarddrucker.
sogcon -setdefptr Drucker
Stellt den Standarddrucker ein.
sogcon -levcmp Text1 Text2
Führt einen Levenstein-Vergleich zwischen zwei Texten aus. Dabei wird ein Wert ermittelt der angibt, wie weit Text1 von Text2 entfernt ist. 0=Texte sind gleich. 1=Texte unterscheiden sich nur geringfügig.
sogcon -playsound Datei
Die angegebene Sound-Datei wird über die Windows-Funktionen zur Ausgabe eines Systemsounds ausgegeben.
sogcon -getpps AppName KeyName Default Datei
Liest einen Text aus einer Windows-Ini Datei.
sogcon -bindiff File1 File2
Vergleicht 2 Dateien binär.
sogcon -blocksum Eingabedatei Summendatei Blockgröße
Dient der optimierten Übertragung von Dateien.
Muss auf dem Zielsystem ausgeführt werden.
Erstellt aus einer Eingabe eine Datei mit Prüfsummen pro Block der Eingabedatei. So können detailierte Summen einzelner Dateien gebildet werden.
sogcon -blocksumdir Eingabeverzeichnis Summenverzeichnis Blockgröße
Dient der optimierten Übertragung von Dateien.
Muss auf dem Zielsystem ausgeführt werden.
Erstellt aus Blocksummen für alle Dateien in einem Verzeichnis.
sogcon -wrdiffile Summendatei Quelldatei DiffDatei
Dient der optimierten Übertragung von Dateien.
Muss auf Quellsystem ausgeführt werden.
Erstellt aus einer Blocksummen eine Diff-Datei, die alle zur Quelldatei unterschiedlichen Blocks enthält.
sogcon -wrdiffiledir Summenverzeichnis Quellverzeichnis DiffVerzeichnis
Dient der optimierten Übertragung von Dateien.
Muss auf Quellsystem ausgeführt werden.
Erstellt aus einem Verzeichnis mit Summendateien ein Verzeichnis mit DiffDateien, die alle Änderungen zum Quellverzeichnis enthalten.
sogcon -updfromdifffile DiffFile Quelle Ziel
Dient der optimierten Übertragung von Dateien.
Muss nach Übertragung der Diff-Dateien auf dem Zielsystem ausgeführt werden.
Modifiziert die Quelle mit den Informationen aus dem DiffFile, sodass anschließend eine Zieldatei entsteht, die der Absenderdatei auf dem Quellsystem entspricht.
sogcon -updfromdifffile DiffFileDir Zielverzeichnis
Dient der optimierten Übertragung von Dateien.
Muss nach Übertragung der Diff-Dateien auf dem Zielsystem ausgeführt werden.
Modifiziert die Dateien im Zielverzeichnis so, dass diese anschließend dem Quellverzeichnis auf dem Quellsystem entsprechen.
sogcon -vcinst
Wird zur Zeit noch nicht unterstützt.
sogcon -run [-rpt Anzahl] [-killfile Dateiname] [-rpterr] [-allowstdio] [-extern] [-asadmin] [-wait] [-waitonerror] "Kommando"
Führt das angegebene Kommando aus.
Legt fest, wie oft das Kommando ausgeführt werden soll.
Schlägt das Kommando fehl, wird der Benutzer gefragt, ob es wiederholt werden soll.
Legt fest, dass das gestartete Kommando auf die Standardein- und Ausgabekanäle zugreifen kann. An sonsten werden diese geschlossen.
Legt fest, dass das Kommando in einem eigenen Consol-Bereich ausgeführt werden soll.
Kommando soll mit UAC-Aktivierung ausgeführt werden.
Nach Kommandoausführung soll gewartet werden.
Schlägt das Kommando fehl, soll gewartet werden.
Angabe einer Überwachungsdatei. Wird die Überwachungsdatei gelöscht, wird ein Ctrl-C auf der aktuellen Console erzeugt. Dies führt zum Abbruch aller laufenden Aktionen.
sogcon -listenv [Env]
Zeigt alle, oder nur die angegebene Variable an.
sogcon -echoloop
Liest Eingaben auf der Standardeingabe und gibt diese aus.
sogcon -exeremote Machine User Pwd Cmd Verzeichnis Timeout
Startet ein Programm auf einem Remotesystem.
Für die Ausführung muss ein Benutzerkonte mit Administratorrechten auf dem Remotesystem angegeben werden.
Geben Sie "ASK" als Passwort an, verlang sogcon die interaktive Eingabe des Passwortes.
Timeout gilt in Millisekunden.
sogcon -df [Muster]
Zeigt Informationen zu Laufwerken.
Geben Sie ein Muster an, werden nur Laufwerke angezeigt, deren Id oder Pfad dem Muster entsprechen.
sogcon [-host Machine] -reg Kommando [[[Key] Val] ValType]
Erlaubt den Zugriff auf die Windows-Registrierung.
Kommandos:
Auflisten alle Schlüssel und Werte unter dem angegebenen Key.
Ist kein Key angegeben, werden die möglichen Basisschlüssel angezeigt.
Setzen eines Registrierungseintrages.
Key: Defiiert den Schlüssel, Val: Legt den Wert fest, ValType: Legt den Typ des Eintrags fest. Möglich sind hier "string" oder "int32" Initialwert ist "string".
Liest einen Reistierungseintrag.
Key: Defiiert den Schlüssel.
Durch Angabe von -host kann auf die Registrierung einer Remote-Machine zugegriffen werden. Dazu muss der aktuelle Benutzer allerdings Administrator-Rechte auf dem entfernten Rechner haben.
Löscht den angegebenen Key und alle seine Unterkeys und Werte.
Löscht den angegebenen Wert.
sogcon -service Kommando [Parameter ...]
Erlaubt den Zugriff auf Windows-Dienste.
Kommandos:
Zeigt Informationen zu allen Diensten, oder zu den Diensten die dem angegebenen Muster entsprechen.
Startet den Dienst mit dem angegebenen Namen (Interner Name).
Setzt den Startmode des angegebenen Dienstes auf manual, automatic oder disabled.
sogcon [-v] -whoami [Benutzername]
Ausgabe von Anmeldeinformationen zum aktuellen oder angegebenen Benutzer.
-v erweitert die Ausgabe um die internen SID-Angaben.
sogcon -grpmember [Gruppe/*]
Auflisten aller Gruppenmitlgieder einer oder aller Windows-Gruppen.
sogcon [-v] -grp Domäne
Auflisten aller Gruppen einer Windows-Domäne.
-v erweitert die Ausgabe um die internen SID-Angaben.
sogcon [-nodom] -grpname Domäne SID Variable
Auflösen der angegebenen SID in der angegebenen Domäne.
Ausgabe ist eine Zeile im Format "set Variable=Gruppenname"
-nodom: Der Gruppenname wird nicht mit dem Domänennamen prefixisiert.
sogcon -insttools LokalesToolsverzeichnis [-xlocal] [-xpath] [-basetools BasisTools] [-logdir LogVerzeichnis] [-spooldir SpoolVerzeichnis] [-envdom UmgebungsDomäne]
Installiert die SOG-Windows-Tools für die Verwendung aus dem angegebenen Ordner.
Die Tools müssen bereits dort hin kopiert worden sein.
-xlocal Sorgt dafür, dass Programme über Lokale Tools gestartet werden.
-xpath Sorgt dafür, dass für den aktuellen Benutzer die PATH-Variable erweitert wird.
sogcon -readpwd Führungstext Kopftext Variablenname Benutzervorgabe
Lässt den Benutzer einen Benutzernamen und ein Kennwort eingeben.
Die Ausgabe erfolgt im Format
"set Variablenname_usr=Benutzer"
"set Variablenname_pwd=Kennwort"
Das Kennwort wird base64 Codiert. Achtung: Diese Codierung stellt keine wirklich Schutz dar. Sie dient nur des allereinfachsten Versteckens von Kennwörtern
sogcon -frombase64 Base64Text Var
Dient dem decodieren von Base64-Strings.
Die Ausgabe erfolgt im Format
"set Var=Text"
sogcon -checksum Datei
Bildet die MD5 Prüfsumme einer Datei.
-sogerprmtupd - Abrufen einer Verzeichnisaktualisierung
Um Verzeichnisse von einem RemoteServer zu aktualisieren, steht die Möglichkeit zur Verfügung, eine Aktualisierungs-Datei abzurufen.
Dabei werden Prüfsummen über die Lokalen und Remote liegenden Dateien gebildet, und durch Vergleichen der Prüfsummen berechnet, welche Dateien übertragen werden müssen, um lokal den gleichen Stand herzustellen, wir er Remote vorliegt.
Der Aufruf korrespondiert dabei mit dem Web-Dienst des SOGERPService und verwendet dabei das Protokoll "rmtupd",
sogcon.exe -sogerprmtupd RemoteServer RemotePort Share Umfang LokalesVerzeichnis ZipDatei
Beispiel:
sogcon.exe -sogerprmtupd vacossrv 516 SOGWT all c:\sog\tools c:\temp\inst.zip
Die Installation der bereitgestellten ZIP-Datei obliegt dem Aufrufer.
Wird keine ZIP-Datei bereitgestellt, ist keine Aktualisierung notwendig. Dies ist dann der Fall, wenn Quelle und Ziel eine hhrel.txt enthalten, und diese identisch sind.
Stellt die Quelle in dem Verzeichnis etc\copytar\xxx.hhrule Umfangdateien bereit, kann ein entsprechender Umfang zur Berechnung der Übertragung verwendet werden. Ansonsten verwenden Sie "all" um alle Dateien der Quelle zu übertragen.
sogcon.exe -sogerprmtupd vacossrv 516 PROJ standard c:\sog\vacoslok c:\temp\inst-vacos.zip
Die Share-Angaben "PROJ", "SOGWT", "SOGERPControl" und "hhpcprt" können immer verwendet werden. Weitere Shares können über die Dienste-Konfigurationsdatei "SOGRmtUpd_cfg.xml" definiert werden.
-sogerprcvfile - Empfangen einer Datei
Mit der Option kann eine einzelne Datei vom RemoteServer empfangen werden. Nach erfolgreicher Übertragung wird die Datei auf der Quelle gelöscht.
sogcon.exe -sogerprcvfile Server Port Part Datei LokalesVerzeichnis
Beispiel:
sogcon.exe -sogerprcvfile vacossrv 516 UPDR client.zip c:\sog\vacos\d1\updr
Damit die Aktion funktioniert, muss der Share auf dem Server mit der Option "ReadOnly" auf "false" eingetragen worden sein.
-sogerpsendfile - Senden einer Datei
Mit der Option kann eine einzelne Datei zum RemoteServer gesendet werden. Nach erfolgreicher Übertragung wird die Datei auf der Quelle gelöscht.
sogcon.exe -sogerpsendfile Server Port Part Datei LokalesVerzeichnis
Beispiel:
sogcon.exe -sogerpsendfile vacossrv 516 UPDR datei.zip c:\sog\vacos\d1\updr
Damit die Aktion funktioniert, muss der Share auf dem Server mit der Option "ReadOnly" auf "false" eingetragen worden sein.
Komprimiert die angegebene Quelldatei, oder das angegebene Quellverzeichnis in die als Ziel angegebene ZIP-Datei.
Dekomprimiert die angegebene Zipdatei in das angegebene Ziel-Verzeichnis.
-setfilenamecase Quellverzeichnis Zielverzeichnis
Überträgt die Groß-/Kleinschreibweise von Datei- und Verzeichnisnamen aus dem Quellverzeichnis auf die Dateien und Verzeichnisse des Zielverzeichnisses, sofern diese im Ziel vorhanden sind.
Der Vorgang arbeitet immer rekursiv.
-picfmt Bild Umgebungsvariable
Lädt die angegebene Bilddatei und gibt die Breite und Höhe des Bildes in den Variablen UmgebungsvariableX und UmgebungsvariableY im Format "set variable=wert" aus .
sogcon -netstart [-ifauto] Server Service
Startet den angegebenen Dienst auf dem angegebenen Server. Wird als Server ein "." angegeben, wird der Dienst auf dem lokalen System gestartet. Ist der Dienst bereits gestartet beendet sich das Kommando ohne Fehler.
Wir der Schalter "-ifauto" gesetzt, wird der Dient nur gestartet, wenn er auf Startart "auto" steht.
sogcon -netstop [-ifauto] Server Service
Stoppt den angegebenen Dienst auf dem angegebenen Server. Wird als Server ein "." angegeben, wird der Dienst auf dem lokalen System gestoppt. Ist der Dienst bereits gestoppt beendet sich das Kommando ohne Fehler.
Wir der Schalter "-ifauto" gesetzt, wird der Dient nur gestartet, wenn er auf Startart "auto" steht.
sogcon -delfileforced Dateiname
Löscht eine Datei. Ist die Datei belegt, wird der Löschvorgang für den nächsten System-Reboot eingetragen.
sogcon -movefileforced Dateiname1 Dateiname2
Verschiebt Datei1 auf Datei2. Ist Datei2 belegt, wird der Verschiebevorgang für den nächsten Systemstart eingetragen.
-filelist Directory Muster Recursiv
sogcon -filelist g:\hdl *.* true
Erstellt eine Liste von Dateinamen.
sogcon -findfiles [-v] [-r] [-erroriffound] Verzeichnis Suchmuster [ForeachKommando]
Auflisten aller Dateien, die dem Suchmuster entsprechen.
Option -r durchsucht die Verzeichnisse Recursiv.
Wird ein ForeachKommando angegeben, wird für jede gefundene Datei das Kommando ausgeführt. Das Kommando muss dann den Text "{0}" oder "#" enthalten. Dieser wird dann durch die aktuelle Datei ersetzt.
Wird dabei Option "-v" zusätzlich angegeben, wird vor Ausführung das auszuführende Kommando angezeigt.
Beginnt das Kommando mit "sogcon " wird es intern, von sogcon selbst behandelt und ausgeführt. (Dies geht erheblich schneller).
Mit der Option "-erroriffound" wird dafür gesorgt, dass das Kommando mit Fehler abbricht, wenn eine Datei des entsprechenden Musters gefunden wird.
Beispiel:
sogcon -findfiles -r k:\stolle unload*.*
sogcon -findfiles -r k:\stolle unload*.* "sogcon -dir -a -nohead #"
sogcon -findfiles -r k:\stolle unload*.* "sogcon -del #"
sogcon -findfiles -r k:\stolle unload*.* "sogcon -del -f #"
sogcon -findfile Dateiname Verzeichnis
Ist die angegebene Datei im angegebenen Verzeichnis, oder einem der Unterverzeichnisse vorhanden, meldet sogcon einen Fehler.
sogcon -rulefile g:\hdl\etc\copytar\standard.hhrule -filelist g:\hdl
Erstellt eine Liste von Dateinamen, die der Regeldatei entsprechen.
sogcon -sogid
Liefert eine weitestgehend eindeutige UUID.
-copytemplatedir SrcDir DestDir ControlFile
sogcon -copytemplatedir SrcDir DestDir ControlFile
Kopiert alle Dateien eines Quellverzeichnisses auf ein Zielverzeichnis. In der Kontrolldatei werden Ersetzungen angegeben, die auf jeden Dateinamen und jede Zeile jeder Datei anzuwenden sind.
Format der Einträge in der Controlfile:
replace "Quellstring" "Zielstring"
-checkforfiles SrcDir Extension
sogcon -checkforfiles Verzeichnis Extension
Prüft, ob in dem angegebenen Verzeichnis Dateien mit der angegebenen Dateierweiterung vorhanden sind. Wenn nicht wird das Kommando mit Fehler beendet. Für die umgekehrte Prüfung kann "-findfiles" verwendet werden.
sogcon [-X] [-state StatusDatei] ConStepFile [Para1 [Para2 [Para3]]]
Ausführen einer SOGCONSTEP Datei über die Konsole. Wird zusätzlich die Option "-X" angegeben, erfolgen keine Benutzer-Interaktionen.
Mit der Option -state kann eine zuvor gespeicherte Zustandsdatei übergeben werden.
sogcon -rmdoublefiles Verzeichnis
Löscht doppelte Dateien in einem Verzeichnis. Dazu wird für jede Datei eine Prüfsumme erzeugt. Dateien mit gleicher länge und gleicher Prüfsumme werden gelöscht, sodass nur die jeweils älteste Datei erhalten bleibt.
-regmatch RegularExpression Text
sogcon -regmatch Expression Text
Prüft, ob der angegebene Text der Expression entspricht. Liefert auf der Standardausgabe eine 1 wenn dies der Fall ist, eine 0 wenn nicht. Die Expression ist immer Case-Insensitiv.
-regreplace RegularExpression Text Ersetzung
sogcon -regreplace Expression Text Ersetzung
Führt eine RegularExpression Ersetzung durch. Text wird dabei durch Ersetzung ersetzt. Das Ergebnis wird auf der Standardausgabe ausgegeben. Die Expression ist immer Case-Insensitiv.
Beispiel:
sogcon -regreplace "^([0-9a-z]+)([0-9]{4})$" hdlfrg2203 $1 => Liefert "hdlfrg"
sogcon -regreplace "^([0-9a-z]+)([0-9]{4})$" hdlfrg2203 $2 => Liefert "2203"
sogcon -filecontains Dateiname Text
Prüft, ob der angegebene Text in der Datei entahlten ist. Liefert auf der Standardausgabe eine 1 wenn dies der Fall ist, eine 0 wenn nicht. Die Suche erfolgt immer Case-Insensitiv.
-filereplace Dateiname Text ReplaceText
sogcon -filereplace Dateiname Text ReplaceText
Sucht den angegebene Text in der Datei und ersetzt diesen durch ReplaceText. Die Suche erfolgt immer Case-Insensitiv.
Funktionen für Entwicklungssysteme der SOG
sogcon -findbaseproj
Findete das Basis-Freigabeprojekt des aktuellen Projektes.
Dazu werden die Variablen SOGDevLws und SOGDevFrg analysiert, in denen Entwicklungslaufwerke und Entwicklungsfreigabeprojekte festzulegen sind.
Beispiel:
set SOGDevLws=g:\,i:\,m:\
set SOGDevFrg=hdlqs1 hdlfrg hdlfrg2 hdlfrg3 hdlfrg4 hdlfrg5 hdlfrg6 hdlfrg7 hdlfrg8 hdlfrg9
ini sogdev
sogcon -findbaseproj
sogcon -rmtjob
Abarbeitung von Anforderungen innerhalb von SOGSuSrv.
sogcon -tsqueryloop
Ermittelt jede Sekunden dieTerminalserver-Eigenschaften in einer Endlosschleife, und zeigt diese an.
sogcon -regwinmsg Text
Registriert den angegebenen Text als Windows-Message.
sogcon -singlefirm [#]FirmenVar
Stellt sicher, dass für das aktuelle Projekt nur genau eine Firma registriert ist, oder das die angegebene Variable auf eine entsprechende Firma gesetzt ist.
sogcon -sogprojvers [-all] [Projekt]
Ermittelt dir Projektversion für das aktuelle, oder das angegebene Projekt.
Ist "-all" angegeben, werden Projektversionen alle Projekte aufgezeigt.
Wird zusätzlich noch "Projekt" vorgegeben, werden alle von diesem abgeleiteten Projekte aufgezeigt.
sogcon -uaccli Parameter...
Stellt die Remote-Seite für Kommandoausführungen von "sogcmdgui" bereit. Dabei wird entweder über Namedpipes, oder über Tcp/Ip kommuniziert.
-enumdesktops
Auflistung aller vorhandenen Desktops.
-enumstations
Auflistung aller vorhandenen Windows Stations.
Löschen aller SOGWT Registry Einträge für Projekte, die nicht mehr vorhanden sind.
Als "Zusätzlich" kann ein Muster angegeben werden das dafür sorgt, dass zusätzlich alle Projekte, deren Namen den angegebenen Text enthält, gelöscht werden. Beispiel: "-regreorg hdlfrg" löscht alle hdlfrgXXX Projekt, auch wenn diese eigentlich noch vorhanden sind.
sogcon -culttest Culture Typ Text Format
Ermöglicht das Ausprobieren von Culture-Formatierungen.
Beispiel:
sogcon -culttest de-de decimal 1234,5678 #,#.##
Windows-Culture Definition. z. B. "de-de" für Deutsch. "en-us" für Englisch (US).
string, int, decimal, float, datetime, timespan
Eingabetext. Formatiert in der angegebenen Culture.
Formatangabe für Ausgabewandlung.
Mögliche Formatierungen entnehmen Sie bitte der Microsoftdokumentation zum DotNet Framework.
sogcon [-logon] -checkpwd Benutzer Kennwort Domäne
Führt eine Anmeldung mit den angegebenen Benutzerdaten durch.
Bei -logon wird zusätzlich auf diesen Benutzerkontext umgeschaltet, und "whoami" durchgeführt.
-locksema SemaName#Anzahl
sogcon -locksema MeinName#1
Erzeugt die Systemsemaphore "MeinName" mit einer Maximalen Anzahl von "1" Resourcen, und versucht eine Resource zu blockiern.
sogcon wird nach Reservierung der Resource auf einer Eingabe stehen bleiben. Wenn Enter gedrückt wird, wird die Sempahore wieder freigegeben.
Achtung: Sollte die Semphore bereits anderweitig verwendet werden, wird durch Abbruch des Programms die Reservierung nicht aufgehoben!
sogcon -lockfile -r c:\temp\x1.txt
Die angegebenen Datei wird geschützt, bis der Eingabeprompt quittiert wird. Wird die Option "-r" angegeben, wird die Datei so geschützt, das andere Programme noch lesen können. Ansonsten erfolgt ein exklusiver Schutz.
Hinterlegung eines Benutzers und eines Kennwortes für den Zugriff auf Datenbanken, auf die lt. Konfiguration mit Windows-Kennwort zugegriffen werden soll.
Auflisten sichtbarer Desktopfenster. Ist "Titel" angegeben, werden nur Fenster gelistet, die den angegebenen Text im Titel haben. Option "-close" schließt die aufgelisteten Fenster.
Reserviert einen Testbenutzer. Mit der Funktion kann ein Testbenutzer für die Verwendung des aktuell angemeldeten Benutzers reserviert werden.
Gibt eine Testbenutzer-Reservierung wieder frei.
Generiert die angegebene Datei mit dem standard Generierkommando.
Als Dateiname können auch folgende "Sonderfunktionen" angegeben werden:
Generiert die angegebene Tabelle
Generiert alle Tabellen
Generiert Entity SOGERPDatabase
sogcon -addntright SeServiceLogonRight soghh\xyz
Weißt das angegebene Rechte dem angegebenen Benuter zu. Für die Aktion sind Administratorrechte notwendig.
-removentright Rechte Benutzer
sogcon -removentright SeServiceLogonRight soghh\stolle
Entzieht das angegebene Rechte dem angegebenen Benuter. Für die Aktion sind Administratorrechte notwendig.