0 = keine neue Startbereichsermittlung
1 = neue Startbereichsermittlung je Vielfaches der Mengenklassenmenge
2 = neue Startbereichsermittlung je Vielfaches der Mengenklassenmenge in ganzen Einheiten.
Vor der Suche nach Bestandsmengen, wird die Mengenklasse der geforderten Menge ermittelt. Innerhalb dieser Mengenklasse erfolgt dann die Suche nach Bestandsmengen die einer oder einem
vielfachem diese Mengenklasse darstellen.
Zum Beispiel:
die geforderte Menge ist 16 und entspricht damit einer Gebinde Einheit (hinterlegt am Artikel 15) plus einer Lagereinheit. Die Menge wird jetzt auf 15 reduziert.
die geforderte Menge ist 31 und entspricht damit einem vielfachen einer Gebinde Einheit (hinterlegt am Artikel 15) plus einer Lagereinheit. Die Menge wird jetzt auf 30 reduziert.
Mit dieser Menge erfolgt die Suche nach einer passenden Bestandsmenge. Kann eine Menge ermittelt werden, wird die Suche beendet und der Lagerplatz/Partie übernommen. Mit Restmenge
wird dann in einem zweiten Schritt, unabhängig von einer passenden Einheit nur noch Lagereinheit übrig), nach Bestandsmengen gesucht.
Entspricht die Restmenge einer Verpackungseinheit, erfolgt die Suche nach Bestand wie bei der Gebinde Einheit.
Mit dieser Methode muss Anbruch in Kauf genommen werden. Für diese Variante, wird die Partiestrategie verändert, die Suche nach einer kompletten Menge wird abgeschaltet.
Wird keine passende Menge gefunden, oder der Artikel ist kein Partie geführter Artikel, erfolgt die weitere Suche wie unter Variante 1.