SOG Active Skin wird über das Programm "hhpxWinFrame", oder über das Kommando "pn" (aus der SOG Entwicklungsumgebung) gestartet. Dabei werden folgende Kommandozeilenparameter akzeptiert:
Neben den hier beschriebenen Optionen, wirken auch die Globalen Optionen.
Simuliert den Ablauf einer Job-Verarbeitung.
Erzeugen einer neuen Instanz von SOG Active Skin.
Ohne diese Option wird, in dem Fall, dass bereits eine SOG Active Skin Instanz für die gewünschte Firma aktiv ist, diese wieder in der Vordergrund gestellt.
Warten auf das Ende von SOG Active Skin.
Das Kommando wird erst dann beendet, wenn SOG Active Skin beendet wird. (Oder eine bereits vorhandene SOG Active Skin Instanz reaktiviert wurde).
Kein Löschen von persönlichen Masken und Einstellungen. Wird SOG ActiveSkin mit dieser Option aufgerufen, werden persönliche Einstellungen auch dann nicht gelöscht, wenn dies eigentlich so konfiguriert wurde.
Keine Ausführung von AutoStart Funktionen. In den persönlichen Designeigenschaften können AutoStart Funktionen hinterlegt werden, die automatisch bei jedem Start von ActiveSkin mit gestartet werden. Diese Option unterdrückt diesen Autostart.
Löschen von veralteten Programminformationen dieses Servers oder PCs aus der Prozess-Informations-Datenbank (psinfo).
Die Variable hhpxAutoClearOldProcV2 steuert den Initialwert für diese Option. Initialwert=1
Keine Löschen von veralteten Programminformationen dieses Servers oder PCs aus der Prozess-Informations-Datenbank (psinfo).
Die Variable hhpxAutoClearOldProcV2 steuert den Initialwert für diese Option. Initialwert=1
Wird SOGActiveSkin mit der Option "-notime" gestartet, erfolgt keine automatische Kontrolle von Betriebszeiten.
Wird SOGActiveSkin mit der Option "-nosperrcheck" gestartet, erfolgt keine automatische Kontrolle der SOG ERP (VACOS) Programmstartsperre.
Aktiviert die Cobol-Debug Option.
ActiveSkin erzeugt keinen Menü-Reiter. In diesem Modus ist es dem Benutzer nicht möglich, weitere Programme unterhalb von ActiveSkin zu starten.
Das Seitenmenü wird verdeckt dargestellt. Der Benutzer kann das Seitenmenü durch verschieben eines Sliders, durch drücken einer Taste oder ggf. über eine entsprechende Schaltfläche zur Anzeige bringen.
Kann auch durch setzen der Variablen "hhpxWinMask_NoRMenuMode" auf "1" erreicht werden.
Anzeige von erweiterten Design-Optionen. Durch setzen dieser Option werden die erweiterten Kontextmenüs sofort dargestellt. Kann auch durch setzen der Variablen "hhpxWinMask_ShowDesignOptions" auf "1" erreicht werden.
Maskenvariantengruppe, die beim Start der Anwendung eingestellt werden soll.
Maskenvariantenbenutzer, der beim Start der Anwendung verwendet werden soll.
Maskenvariantenindex. Erster Index innerhalb einer Maskenvariante=1. Hier kann gesteuert werden, dass zu Anfang nicht mit der in mskvar zuletzt definierten Variante gestartet wird, sondern mit einer höhern (z.B. immer Local oder Base)
Auswahl der Ausführungsumgebung für Programme die in beiden Umgebungen ausgeführt werden können. Diese Option kann beim Programmstart durch angabe des Parameter ",cs" oder ",cob" übersteuert werden.
SOG ERP wird unter einem alternativen Sachbearbeiter gestartet.
Die Startoption "xsach" ist über ein Windows-Dateisystem-Recht abgesichert.
Ausschlaggebend ist die Datei ${PROJ}\rechte\global\xsach.recht.
Besteht auf diese Datei kein schreibrecht, ist die Funktion gesperrt.
Ist die Datei nicht vorhanden, wird versucht diese anzulegen. Schlägt das fehl, ist die Funktion gesperrt.
Die xsach Option wird auch während der Ausführung von Jobs verwendet, damit diese im Sachbearbeiterkontext eines bestimmten Benutzers ablaufen.
Der Windowsbenutzer, unter dem die Jobhandler laufen, sollte also schreibrechte auf die Prüfdatei haben.
Existiert das Verzeichnis ${PROJ}\rechte\${hhfirm}, wird die "xsach.recht" dort gesucht oder angelegt.
Kein Vorinitialisieren von Strukturen, Klassen, Auswahllisten etc. auf Basis von statistischen Daten.
Einstellung der abzubuchenden Client-Lizenz. Diese Einstellung übersteuert das für den Benutzer definierte Lizenzmodul. Mögliche Angaben sind: "vacos" oder "vstore"
-lizdis Paket/Modul[,Paket/Modul]...
Ermöglich die testweise Abschaltung einer vorhandenen Lizenz. Damit kann geprüft werden, welche Funktionen nicht aufgerufen werden könnten, wenn die entsprechende Lizenz nicht vorhanden wäre. Wird zu einem Paket das Modul "all" abgeschaltet, werden alle Module des Paketes abgeschaltet. Wird das Modul "#" angegeben, wird keine Client-Lizenz verfügbar sein.
Beispiel: -lizdis vacos/lgp,vacos/geodata
Beispiel: -lizdis vacos/#
Aktiviert die Sonderbehandlung für Tastatureingaben. (KeyboardRecorder)
Deaktiviert die Sonderbehandlung für Tastatureingaben. (KeyboardRecorder)
Name von Dialgschritten, die automatisch mit SOG Active Skin gestartet werden sollen.
Keine Datenbankveränderungen speichern. Alle durchgeführten Änderungen gehen am Ende des Programm wieder verloren!